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Kardiologie 10. Juni 2013

Beratung für Herzpatienten

Salzburgs Apotheker unterstützen Kampagne der Salzburger GKK.

Mehr als 2.000 Menschen sterben alleine im Land Salzburg pro Jahr an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Vorsorge und die kontrollierte Begleitung der Therapie können helfen, wenn das Herz Probleme macht. Der Apotheker nimmt hier eine Schlüsselstellung ein.

Als Partner der Sozialversicherungsträger, sieht es die Standesvertretung als selbstverständliche Aufgabe, die Patienten bei einem so wichtigen Thema wie der Herzschwäche mit ihrem Expertenwissen zu unterstützen, erklärt Mag. pharm. Kornelia Seiwald, Präsidentin der Salzburger Apothekerkammer: „Wir sind für viele Herz-Patienten eine wichtige, einfache Anlaufstelle, wenn es um die richtige Einnahme der verordneten Medikamente geht.“

Die Apotheker sehen sich als Teil des Vier-Augen-Prinzips: Der Arzt verschreibt und verordnet. Der Apotheker kontrolliert bei der Medikamenten-Abgabe noch einmal und erklärt, wie und wann die Arzneimittel richtig eingenommen werden.

Die Beratung durch den Apotheker trägt auch dazu bei, den Patienten zu motivieren, die Therapie einzuhalten. Nicht zuletzt sorgt die Kommunikation selbst für eine positive Beeinflussung des Krankheitsgeschehens.

Quelle: Presseaussendung der ÖAK Landesgeschäftsstelle Salzburg

PA ÖÄK/Salzburg, Apotheker Plus 5/2013

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