zur Navigation zum Inhalt
 
Praxis 21. November 2005

„Geschützter Verkehr“ mit Sicherheitskonzept

Online-Datenverkehr wird zunehmend zu einem Muss in Arztpraxen. Schutzprogramme sollten obligat sein.

Was vor einigen Jahren noch verpönt war, ist nicht zuletzt durch die Anforderungen eines modernen Gesundheitssystems mittlerweile Standard: der Internetanschluss. Wenn mit Jahreswechsel 2004/2005 die Abrechnungen online übertragen werden müssen, führt ohnehin kein Weg mehr an einer Online-Anbindung der Ordinations-EDV-Anlage vorbei. Doch wo Licht, ist auch Schatten. Viren und Spam sind heutzutage ständige lästige Begleiter beim Kontakt mit dem Internet. In beiden Fällen hilft nur ein wirksamer Schutz, der genauso ausgeklügelt sein sollte wie die Datensicherung. Es hilft auch nichts, Schutzprogramme zu installieren und nicht regelmäßig zu optimieren. Um wirkliche Sicherheit zu garantieren, müssen auch diese Programme ständig, am besten vollautomatisch gewartet werden. Daher ist zu empfehlen, diese Optionen bereits im Sicherheitspaket der Ordinationssoftware mit vorzusehen und keineswegs selbständig oder durch externe Firmen auf den Rechnern zu installieren. Weiters wird die Verwendung einer Firewall empfohlen, damit man sich auch vor Viren schützen kann, die ohne Emailverkehr ins System kommen können.

Nächste Woche informiert Sie der
abschließende Teil der Serie über
Finanzierung und Steuer

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben