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Praxis 21. November 2005

Auch Papierkram will ordentlich erledigt sein

Tintenstrahl- und Nadeldrucker sind Auslaufmodelle, die Zukunft gehört dem Laserdrucker.

Drucker sind ganz wesentliche Bestandteile der EDV-Ausstattung einer Ordination, weil mit ihnen eine Unmenge an Formularen für Patienten und Kollegen, aber auch die Sozialversicherungsträger produziert wird. So braucht man derzeit in einigen Bundesländern noch so genannte Nadeldrucker, weil nach wie vor Formulare auf Durchschlagpapier gedruckt werden müssen. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass dies früher oder später eingestellt wird. Oberösterreich hat als erstes Bun-desland die Selbsterstellung von Formularen freigegeben. Das bedeutet, dass es möglich ist, das gesamte Formular samt ausgefülltem Inhalt komplett zu drucken. Eine Erleichterung, die beispielsweise beim Umgang mit den Finanzämtern schon Standard ist. Abseits vom Nadeldrucker ist alles eine Frage von Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit. Tintenstrahldrucker haben heute schon eine Qualität, die mit dem Laserdruck vergleichbar ist. Sie sind für einen Home-PC sehr gut zu verwenden, aber für eine Ordination oft zu langsam und aufgrund des hohen Tintenverbrauchs einfach im Betrieb viel zu teuer.

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