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Praxis 21. November 2005

Stabiler Betrieb der EDV-Anlage schont die Nerven

Die Anbieter am Softwaremarkt verfolgen auch im Bereich der Hardware unterschiedliche Strategien.

Hauptanforderung an eine EDV-Anlage in der ärztlichen Praxis ist der möglichst stabile Betrieb des Systems. Die Anbieter von Hardware setzen dabei auf unterschiedliche Strategien. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, Markengeräte zu verwenden. Als Alternative dazu bieten manche Firmen selbst zusammen gestellte Computer an, deren Bauteile am Weltmarkt gekauft werden. Die Intention ist klar: Die Preisspannen beim Verkauf selbstgebauter Geräte sind wesentlich höher.
Diese Selbstbauten haben aber einige gravierende Nachteile für den Kunden. Bei Markenprodukten renommierter Hersteller lassen sich beispielsweise Garantien und Gewährleistungen wesentlich leichter beanspruchen. Außerdem sind diese Firmen auch mit den großen Softwareherstellern in engem Verbund. So wird dafür gesorgt, dass Programme fehlerfreier laufen. In einem sensiblen Ordinations-EDV-Netzwerk mit möglicherweise eingebundenen Geräten ist die Verwendung von Billiggeräten einfach ein zu großes Risiko. Der Einsatz von Markengeräten ist daher dringend anzuraten.

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