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Praxis 28. April 2014

Arznei&Vernunft

Kooperation zum Nutzen des Patienten

Mit der Präsentation der neuesten Leitlinie „Antikoagulantien“ zeigen Ärzte- und Apothekerkammer, Hauptverband der Sozialversicherungsträger und Pharmig, dass Kooperation und die Zusammenführung von Expertise Modellcharakter für eine erfolgreiche Gesundheitspolitik haben.

Das aktuellste Projekt der gemeinsamen Initiative „Arznei und Vernunft“ (A&V) beschäftigt sich mit der Medikamentengruppe der Antikoagulantien zur Prävention von Thrombosen und Embolien. Der Einsatz dieser Blutverdünner in unterschiedlichen Indikationen und die mittlerweile große Auswahl an Präparaten erfordert auch die Mitarbeit und das Verständnis des Patienten.

Gut aufeinander abgestimmte und ineinandergreifende Beratung durch die Beteiligten im Gesundheitssystem können die Sicherheit beträchtlich erhöhen.

Neben der Leitlinie, die nun online verfügbar ist, liegt in Gesundheitseinrichtungen, wie Arztpraxen und Apotheken, die kompakt und gut verständlich gestaltete A&V-Patientenbroschüre auf. Sie informiert, was bei der Einnahme von Gerinnungshemmern speziell zu beachten ist. „Das Beratungsgespräch an der Tara wird damit effizient unterstützt“, stellt Mag. Max Wellan, Präsident der Österreichischen Apothekerkammer, fest.

Derzeit wird an der Aktualisierung der Leitlinie zu einem anderen, ebenfalls häufigen Krankheitsbild gearbeitet, der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD).

 

Presseinformation Arznei&Vernnunft
, Apotheker Plus 4/2014

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