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Praxis 18. August 2012

Apothekenabläufe im Blick, Kommunikation und Zeitmanagement

Sinnvoll ist, einen kollegialen Berater im Team zu benennen, der beständig einen „präventiven Blick“ auf diese Apothekenabläufe hat.

Er soll Ansprechpartner sein, wenn es zum Beispiel zu stressigen Situationen durch eine schlechte Arbeitsaufteilung oder Kommunikation kommt, wenn es Probleme durch ungünstige Beleuchtung oder zu viel Hitze gibt oder wenn Schubladen so eingeräumt sind, dass sich die Mitarbeiter ständig bücken müssen, obwohl eine andere, sinnvollere Einordnung möglich wäre.

Oft lässt sich ohne großen Aufwand schon durch eine strukturierte Informationsweitergabe zwischen Teilzeitkräften oder eine klare Arbeitsaufteilung zwischen Labor und Offizin oder eine vernünftige Pausenregelung eine Stressminderung erreichen.

In einem Übergabebuch oder an einer Übergabewand können wichtige Mitteilungen alle Kollegen erreichen, auch die Teilzeitkräfte. Wichtig sind auch regelmäßige Teamsitzungen und die Möglichkeit für Fortbildungen, um die Arbeitszufriedenheit zu fördern. ÄZ/ki

Informationen z.B.: www.good-practice.org: Die Datenbank zeigt Beispiele von erfolgreich umgesetzten Arbeitsgestaltungsmaßnahmen .

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