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Foto: Privat
 
Praxis 15. November 2011

Facebook, Twitter und Co. in der Praxis

ÄrzteService bietet als Versicherungsexperte für Mediziner nicht nur klassische Beratung an. Soeben gingen facebook.com/aerzteservice für Ärzte sowie der Twitter-Kanal twitter.com/aerzteserviceAT online.

Die sozialen Netzwerke bieten viele neue Informationschancen und bringen Menschen, die sich sonst nicht kennenlernen würden, zusammen. Sie ermöglichen eine neue Form der Kommunikation – auch innerhalb der Berufsgruppe der Medizin, die ÄrzteService nutzen möchte. „In den wirtschaftlichen, finanziellen und Risiko-Bereichen gibt es viel zu diskutieren, zu vergleichen und Erfahrungen auszutauschen. Wir wollen Ärzten und Turnusärzten auf Facebook eine professionelle Plattform für Informationen und Austausch anbieten“, kündigt die Marketingleiterin von ÄrzteService, Judith Zingerle, an.

Eine spezialisierte Plattform für MedizinerInnen

„Rund 2,5 Millionen Österreicher haben einen Facebook-Account. Darunter gibt es in der Zwischenzeit viele Ärzte und Ärztinnen, welche die Social Media-Plattform gerne nutzen – privat, aber auch beruflich“, sagt Zingerle. „Wir stehen ab sofort gerne auf Facebook zur Verfügung. Wenn Ärzte sich in sozialen Netzwerken mit Berufskollegen verlinken wollen oder von ÄrzteService Tipps und Informationen brauchen, dann bieten wir einen berufsgruppenspezifischen Freundeskreis.“

Die wichtigsten Themen der Facebook-Seite: Neuigkeiten zum Rechtsschutz, Versicherungsprodukte, Risiken von Medizinern.

Keine Schnittstelle zwischen Ärzten und Patienten

Außerhalb der neuen Fanpage facebook.com/aerzteservice bieten soziale Medien den Ärzten natürlich auch Zugang zu Patientengruppen. Medizinern, die sich diesbezüglich öffnen, werden völlig neue Chancen im Patientenkontakt geboten. Hier rät Zingerle aber zu einem reflektierten, selektiven Vorgehen – vor allem, wenn es um vertrauliche Informationen geht.

Achtung, Vorsicht geboten!

Mediziner müssen sich darüber im Klaren sein, dass soziale Netzwerke öffentlich sind. Berichte über Patienten sind immer zu vermeiden: Das Berufsgeheimnis gilt auch für das Internet! Ob Patienten als „Freunde“ bzw. „Follower“ angenommen werden oder nicht, ist eine heikle Frage, weil auch Dritten ein Zugang zu kommunizierten Informationen geschaffen wird. Internationale Experten warnen davor, mittels Facebook und Twitter die ärztliche Diskretion zu gefährden. So auch Zingerle: „Ärztinnen und Ärzte müssen extrem vorsichtig mit diesen Kommunikationsinstrumenten umgehen, aber soziale Medien dürfen den Medizinern nicht verschlossen bleiben. Treten diese in ihrer beruflichen Rolle auf, empfehle ich, private Informationen vor und Informationen von Patienten geheim zu halten.“

Die Marketingleiterin rät, die Privatsphäreeinstellungen des eigenen Facebook-Accounts selbst zu definieren, und macht auf eine Themenwoche im Herbst auf facebook.com/aerzteservice aufmerksam.

„Unsere Social Media Seiten bieten Informationen, Service und Raum für Austausch und Kritik – ausschließlich für (Turnus-)Ärzte. Am Privatleben unserer Besucher sind wir nicht interessiert“, legt Zingerle fest.

Dafür steht ÄrzteService

Der Versicherungsexperte für Österreichs Ärztinnen und Ärzte hat seine Stellung mit der gesetzlichen Haftpflichtversicherung für Mediziner ausgebaut. ÄrzteService konnte – unabhängigen Vergleichen zufolge – auch das beste Preis-Leistungsverhältnis vorlegen.

Für Ärzte, die noch säumig sind und noch keine Versicherung haben oder in naher Zukunft eine Praxis gründen wollen und somit eine Haftpflichtversicherung brauchen, ist es empfehlenswert, einen Blick auf aerzteservice.com zu werfen – und ab jetzt auch auf Facebook oder Twitter.

Informationen anfordern bei:
ärzteservice Dienstleistung GmbH
Ferstelgasse 6, 1090 Wien
Tel. 01 402 68 34
Fax 01 402 68 34-25

www.aerzteservice.com
www.facebook.com/aerzteservice
www.twitter.com/aerzteserviceAT

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