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Innere Medizin 12. Dezember 2012

Klinischer Einsatz der interventionellen renalen Sympathikusdenervierung

Empfehlungen der Österreichischen Gesellschaft für Hypertensiologie 2012

Eine vermehrte Aktivierung des Sympathikus spielt in der Pathogenese der essentiellen arteriellen Hypertonie eine wesentliche Rolle. Die interventionelle renale Sympathikusdenervierung (RSD) ist ein neues perkutanes Therapieverfahren, das mittels Ablation sympathischer Nervenfasern in der Adventitia der Nierenarterien eine Blutdrucksenkung durch Reduktion der Sympathikusaktivität[...]

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