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© Jasin Boland
Ein paar Schritte reichen aus, um völlig erschöpft zu sein.
 
Leben 14. September 2015

Everest (3D) im Kino

Regie: Baltasar Kormákur,

Besetzung: Jason Clarke (Rob Hall), Keira Knightly (Jan Hall), Josh Brolin (Beck Weathers), John Hawkes (Doug Hansen), Jake Gyllenhaal (Scott Fisher); 122 Minuten;

Kinostart: 17. September 2015;

im Verleih von Universal Pictures International Austria.

Der Eröffnungsfilm der Mostra in Venedig erzählt die wahre Geschichte zweier Expeditionen nach. Im Mai 1996 brechen mehr als 30 Alpinisten auf zum Gipfel des Mount Everest und werden beim Abstieg von einem Wetterumschwung überrascht.

Seit fast einem Jahrhundert versuchen Abenteurer eine tiefere Bedeutung in ihrem Leben zu finden, in dem sie versuchen, den höchsten Punkt der Erde zu erklimmen. Vielleicht sind sie von den Erstbesteigern Tenzing Norgay und Sir Edmund Hillary inspiriert. Möglicherweise wollen sie sich der Natur stellen. Egal: Wer würde abstreiten, dass die wahre Persönlichkeit zum Vorschein kommt, wenn Ehrgeiz, menschliche Zerbrechlichkeit und ein Sturm an der Spitze der Welt aufeinandertreffen.

Der Cast ist beeindruckend, aber „der eigentliche Star des Films ist der Berg. So majestätisch, in strahlendem Weiß und zugleich so unbezwingbar hat man Gebirge noch nie auf der Leinwand gesehen“, schreibt das Filmmagazin Ray.

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