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Leben 20. März 2015

Förderpreis der „Allianz Chronischer Schmerz Österreich"

Best Practice Modelle werden ausgezeichnet.

Die Österreichische Gesundheitsreform 2012 hat sich bessere Versorgungsstrukturen und mehr Leistungen für die kommenden Generationen zum Ziel gesetzt. Die „Allianz Chronischer Schmerz Österreich“ – eine Plattform von 36 Selbsthilfegruppen - sieht darin eine Möglichkeit die Versorgung von Schmerzpatienten nachhaltig zu verbessern: Indem die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure – Haus- und Fachärzte, Therapeuten aller Fachrichtungen und der nichtärztlichen Gesundheitsberufe - angeregt und so die Realisierung von optimalen Versorgungsstrukturen gefördert wird.

Um die Vorbildfunktion einer Zusammenarbeit von multiprofessionellen Teams hervorzuheben und andere zur Nachahmung zu animieren, vergibt die „Allianz Chronischer Schmerz Österreich“ www.schmerz-allianz.at deshalb erstmals einen Förderpreis für Best Practice Modelle, die eine deutlich bessere Versorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen erzielen. Eine 9-köpfige Jury wird die Reihung vornehmen.

Wer kann mitmachen?

- Haus- und Fachärzte, die bereits in multiprofessionellen Teams zusammen arbeiten und eine verbesserte Behandlung von Patienten mit chronische Schmerzen vorweisen können

- Spitalsärzte, die mit dem niedergelassenen Bereich kooperieren

- Schmerzzentren, die interdisziplinär besetzt und multimodal tätig sind

Der Förderpreis (1. Platz: € 3.000, 2. Platz: € 2.000, 3. Platz: € 1.000) wird an die gesamte Gruppe verliehen. Der Ansporn mitzumachen sollte nicht der nominelle Preis, sondern die mediale Würdigung, sowie die Vorbildwirkung für weitere Initiativen sein.

Eine Bewerbung mittels der ausgefüllten Ausschreibungsunterlagen (siehe Beilage) ist bis zum 30. Mai 2015 möglich.

Weitere Informationen

Dkfm. Erika Folkes:

Presseaussendung ÖGR/TF, springermedizin.at

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