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© Joubran
Oud-Virtuose Adnan Joubran kommt mit einem neuen Projekt nach Wien.
 
Leben 23. September 2014

Salam.Orient 2014

Mit viel Musik, Theater und Tanz ein starkes Zeichen setzen.

Der Orient in seiner Vielfalt, mit seiner hohen Kultur und seinen liebenswürdigen Menschen kommt im Zuge der aktuellen politischen Ereignisse sehr einseitig zur Darstellung. Dazu setzt das Festival „Salam.Orient“ in Wien seit dem Jahr 2005 einen deutlichen Kontrapunkt.

Von 14. Oktober bis 3. November ist es heuer wieder soweit: Das Musikfestival „Salam.Orient“ zeigt Musik, Tanz, Poesie, aber auch politische Diskussionen und lädt diesmal zum ersten Mal zu „Le Bal Oriental“ ein.

Ein Palästina-Schwerpunkt gibt Einblicke in den Kultur- und Lebensraum von Kindern und Jugendlichen mittels des semi-dokumentarischen Theaterstücks, der „Gaza Monologe“ (18. und 19. Oktober, Brunnenpassage) und präsentiert den Oud-Virtuosen Adnan Joubran mit seinem neuen Projekt „Borders Behind“, das er gemeinsam mit Stars der französischen World-Music-Szene umsetzt (28. Oktober, Odeon Theater).

„Frauen.Stimmen“ spannt den musikalsichen Bogen von der mauretanischen Künstlerin Malouma mit ihrem Ensemble bis zu den beiden recht unterschiedlichen iranischen Sängerinnen Golnar Shahyar mit Mahan Mirarab und Shayan Fathi (25. Oktober, Brunnenpassage) und zu Azam Ali und Niyaz (30. Oktober, Porgy & Bess) mit der als „Transe Global“ benannten Verschmelzung aus alten Sufi-Texten mit westlichem Dancefloor.

Weitere Informationen:

www.salam-orient.at

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