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© Martin Wiesner / MedUni Graz
„Teddy-Docs“ an der MedUni Graz: Keine Angst mehr vor Spritze und Co.
 
Leben 16. Juni 2014

Kuschelfreunde zu Besuch bei den „Teddydocs“

Auch heuer ordinierten wieder die „Teddy-Docs“ an der MedUni Graz.

Die Aktion Teddybär-Krankenhaus findet jeden Frühsommer statt und hat zum Ziel, Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren auf altersgerechte und spielerische Art und Weise mit dem Ablauf eines Krankenhausaufenthaltes bzw. Arztbesuches vertraut zu machen und ihnen die Scheu davor zu nehmen. Betreut wurden sie von rund 120 Teddy-Docs – speziell ausgebildete Medizin Studierenden. Dabei wurden gebrochene Bärenbeine oder Bellos ausgerenkte Schulter unter den wachsamen Augen der kleinen Begleitpersonen behandelt. Auf die Aufnahme folgten das Diagnosegespräch und die Behandlung der flauschigen Patienten. Manchmal war auch eine Operation notwendig, bei der die Kinder assistieren durften, damit es dem Kuschelfreund bald wieder besser geht. Zum Abschluss wurden dann Medikamente aus den Schubladen und Schränken der Teddyapotheke ausgehändigt, damit die Behandlung zu Hause erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Das Teddybär-Krankenhaus wird von der AMSA (Austrian Medical Students’ Association) ehrenamtlich veranstaltet und ist für die kleinen Besucher kostenlos. Heuer fand die Aktion an drei Vormittagen statt, wobei Kindergärten wie auch Eltern mit ihren Kindern teilnehmen konnten.

 

MedUni Graz/KK, Ärzte Woche 25/2014

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