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Die Wiener Krebshilfe feierte mit Künstlern, Partnern, Sponsoren und Wegbegleitern ihr 20-jährges Bestehen
 
Leben 19. Juni 2014

20 Jahre Österreichische Krebshilfe Wien

Die Wiener Krebshilfe feierte vergangene Woche ihr 20 jähriges Bestehen mit einer Gala im Apothekertrakt des Schloss Schönbrunn. Zahlreiche Gäste aus Medizin, Politik und Gesellschaft stellten sich dabei als Gratulanten ein.

Kulturellen Genuss auf höchster Ebene, verbunden mit Informationen über die Krebshilfe und einem Dankeschön an alle Wegbegleiter, Unterstützer und Sponsoren bot die Gala zum 20-jährigen Jubiläum. Im Apothekertrakt des Schloss Schönbrunn feierten die Junge Oper Austria (Mezzosopran Yoko Hara und Bariton Till von Orlowsky unter der musikalischen Leitung von Michael Rot), Patricia Convalexius, Caroline Vasicek und Gary Howard mit allen Gästen das Jubiläum der Krebshilfe. Durch den Abend führte Christian Clerici. Alle Künstler verzichteten auf ihre Gage, zugunsten der Krebshilfe!

Danke an alle Sponsoren und Unterstützer

Viel ist in den ersten 20 Jahren der Krebshilfe Wien passiert, ehrgeizige Ziele hat sich der Verein für die nächsten Jahre gesetzt: "Wir haben uns als Ziel gesetzt, jeden bettlägrigen Krebspatienten in Wien zu Hause kostenlos psychologisch betreuen zu können" sagt Krebshilfe Wien Präsident Univ. Prof. Dr. Michael Micksche. "Um dieses wichtige Vorhaben realisieren zu können, haben wir die Fundraising-Initiative Puzzle For Life ins Leben gerufen" (nähere Informationen unter www.krebshilfe-wien.puzzleforlife.at).

Geschäftsführerin Mag. Gaby Sonnbichler richtete vor allem ihren Dank an alle jene, die die Krebshilfe Wien bereits seit Jahren unterstützen. "In den vergangenen 20 Jahren haben wir mehr als 60.000 an Krebs erkrankte WienerInnen und ihre Angehörigen informiert, beraten, begleitet und gecoacht. Ohne das Engagement von unseren vielen Partnern, Sponsoren und Unterstützern hätten wir das nicht tun können. Und es wäre auch dieser große Gala-Abend nicht zustande gekommen!", so Sonnbichler. "Ein herzliches DANKE dafür."

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