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Bundesminister Alois Stöger und Mag. Franz Kiesl, Ressortdirektor der OÖGKK
 
Leben 21. Mai 2014

Vereinzelte Angebote besser strukturieren

Für ihr Projekt „Integrierte Versorgung Demenz OÖ“ ist die OÖ Gebietskrankenkasse nun ausgezeichnet worden. Die hochkarätig besetzte Jury des „Integri 2014“ hob unter anderem hervor, dass der Patient im Mittelpunkt steht.

Seit September 2012 managt die OÖGKK das Projekt „Integrierte Versorgung Demenz OÖ“ (IVDOÖ). Ein Jahr später wurde das Projekt in Kirchdorf und Wels-Stadt in den Pilotbetrieb übernommen. Gemeinsam mit dem Land Oberösterreich und den oberösterreichischen Gesundheitsdienstanbietern will das Projekt die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen verbessern. Der Preis wurde von der CompuGroup Medical und dem Gesundheits-Cluster Oberösterreich ausgelobt und in den Kategorien „Patienten- und Angehörigenarbeit“ sowie „Gesundheitspolitische Vorreiterrolle“ vergeben. Das Projekt „IVDOÖ“ hat sich zum Ziel gesetzt, die bisher lediglich vereinzelten Angebote besser als bisher zu strukturieren, um die Lebensqualität der Erkrankten zu heben. Durch die gesetzten Maßnahmen werden darüber hinaus auch die pflegenden Angehörigen und das Pflegepersonal in Alten- und Pflegeheimen und Tageszentren entlastet. Am Projekt wirkten neben OÖGKK und Land OÖ, der Magistrat Wels, der Sozialhilfeverband Kirchdorf, M.A.S Alzheimerhilfe und das Evangelische Diakoniewerk mit.

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