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Leben 20. November 2013

Wissenschaftler der MedUni Wien erhält Förderung von WWTF

Dr. Johannes Huppa vom Institut für Hygiene und Angewandte Immunologie der Medizinischen Universität Wien erhält für sein Projekt „Mechanical Forces in T-Cell Antigen Recognition“ eine Förderung von über knapp 800.000,– Euro vom Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF).

Gemeinsam mit seinem Partner Prof. Dr. Gerhard Schütz von der Technischen Universität Wien setzte sich Huppa bei der Ausschreibung des WWTF gegen 123 Mitbewerber durch und wurde für eines der sieben begehrten Förderprogramme ausgewählt. Das Förderprogramm fällt in die Kategorie „Life Science“ und finanziert insbesondere Projekte in den Forschungsbereichen Biologie, Biotechnologie, Medizin, Veterinärmedizin, Pharmazie und Bioverfahrenstechnik. Ein Fokus liegt auf der Aufklärung molekularer Mechanismen und Methoden und/oder der Entwicklung der dazugehörigen Methoden, ein anderer auf Aspekten der klinischen Forschung. Die Förderung läuft jeweils über vier Jahre.

Der in Thuine, Niedersachsen, Deutschland, geborene Biochemiker erhielt im Laufe seiner Karriere bereits zahlreiche Stipendien und Förderungen von renommierten Institutionen. Er ist Autor und Co-Autor diverser wissenschaftlicher Publikationen und als Peer-Reviewer für namhafte Fachmagazine tätig.

 

MedUni Wien/KK, Ärzte Woche 47/2013

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