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Die Abteilung gratulierte der Patientin Leopoldine Wenisch.
 
Leben 30. Oktober 2013

Patientin erhält 2000ste Dialyse

Leopoldine Wenisch ist im Oktober 2013 Rekordhalterin am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf. 

„Für Patienten mit Nierenerkrankungen gibt es derzeit im Landesklinikum Mistelbach – Gänserndorf drei Möglichkeiten der Behandlung – die herkömmliche Hämodialyse (Blutwäsche), die Nachsorge nach Nierentransplantation, sowie die Bauchfelldialyse (Peritonealdialyse)“, erklärt der Leiter der Abteilung für Nephrologie und Kardiologie und Ärztliche Direktor Prim. Doz. Dr. Otto Traindl.

Für eine Nierentransplantation kommen nur rund ein Drittel aller Patienten in Frage, daher bleibt für viele die Dialyse als Therapieform. Die Hämodialyse, bei der eine Blutentgiftung stattfindet, muss rund drei Mal pro Woche ambulant im Klinikum durchgeführt werden. Traindl: „Hierbei werden harnpflichtige Substanzen und auch Flüssigkeit aus dem Blut entfernt und dieses dann – quasi „gereinigt“ - dem Körper wieder zugeführt. Das dauert jeweils rund vier Stunden.“  

Schon 2000 Mal ist die Mistelbacherin Leopoldine Wenisch zu dieser Behandlung ins Landesklinikum gekommen. „Über die vielen Jahre ist eine besondere Beziehung zwischen Leopoldine Wenisch und den Pflegepersonen aufgebaut worden. Sie kommt bereits über 13 Jahre drei Mal wöchentlich zur Dialyse, wo sie von den betreuenden Pflegepersonen entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen unterstützt und begleitet wird. Dabei nimmt die fachspezifische Beratung durch unsere speziell ausgebildeten Pflegepersonen einen zentralen Stellenwert ein", so Bereichsleitung DGKS Gabriele Hirtl, BSc.

Insgesamt betreute die Dialysestation des Landesklinikums Mistelbach – Gänserndorf 2012 rund  12.400 Patienten. 

Presseaussendung Landesklinikum Mistelbach - Gänserndorf/TF, springermedizin.at

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