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© Edition Roesner
© H. Thaler
 
Leben 21. Oktober 2013

Träume, Götter, Lebewesen

Literatur

Gedichte und Abhandlungen
Heinrich Thaler
Mit einem Vorwort von Erich Schirhuber
2013, 122 Seiten, brosch.,
16,95 € (A), 16,50 € (D)
Edition Roesner
ISBN 978-3-902300-79-9

„Das im wachen Zustand und das im Traum Erlebte, das Erträumte, sind nicht voneinander zu trennen. Wann kommt man sich selbst am nächsten? Wenn wir Menschen begegnen, von Göttern träumen, Tiere uns das Fürchten lehren?“, fragt sich Heinrich Thaler.

Seine neuen Texte sind Gedankenlyrik im besten Sinn des Wortes: Reflexionen über Existenz, Vergehen und Tod, über Hoffnung und Angst, über das, was Leben ausmacht, wenn es Leben ist, werden verdichtet – gedichtet.

„Der Autor hat viel gesehen und erlebt, über vieles nachgedacht und nachgefühlt – er ringt mit Fragen und lässt Antworten ahnen, er setzt die Leserin und den Leser auf Fährten, die diese selbst weiterverfolgen müssen – oder es eben bleiben lassen und sich um die Chance betrügen, mehr über sich zu erfahren.“

(Erich Schirhuber)

Zur Person

Heinrich Thaler, geboren 1953 in Bad Gastein, aufgewachsen im Pongau und in einem Internat nahe Salzburg, lebt heute in Wien und ist Facharzt für Innere Medizin sowie für Psychosomatik und Geriatrie. Von seiner Berufserfahrung und seinem Naturell her neigt er, wie er selbst sagt, zu einer Art von biologischem Existenzialismus. Er ist Realist mit philosophischen Ambitionen, leidenschaftlicher Beobachter der Menschen und des Grenzgangs – und er liebt es, Bücher zu lesen. Seit einiger Zeit ist er selbst Autor (2009, „Vergessene Landkarten“, Maria Enzersdorf).

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