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Leben 6. September 2013

Hightech-Labor

Im Wiener AKH ging eine neue und hochmoderne Hightech-Laborstraße in Betrieb.

Die automatisierte Anlage bearbeitet bis zu 7.600 Proben pro Tag und ist damit eine der größten weltweit. Darüber hinaus ist sie besonders effektiv, weil viele Analysen parallel laufen. Wie der Leiter des Klinischen Instituts für Labormedizin Oswald Wagner erklärt, können nun aufgrund der Zusammenführung von Tests auf einer Laborstraße und des geringen Bedarfs an Probenmaterial viele Tests aus einer einzigen Probe durchgeführt werden. Dies spare Zeit und Geld. Der Umbau des Core Labors kostete 5,9 Millionen Euro. Die Kosteneinsparungen sollen sich jährlich auf rund 700.000,– Euro belaufen.

MedUni Wien/KK, Ärzte Woche 37/2013

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