zur Navigation zum Inhalt
 
Leben 12. September 2013

Street Jazz Festival

Jazzclub Porgy&Bess feiert 20-Jahr-Jubiläum

Vor 20 Jahren entwickelte sich in Wien aus einem mehrtägigen Festival für zeitgenössischen Jazz die Idee, eine ständige Heimstatt für derartige Darbietungen der aktuellen heimischen und internationalen Szene zu schaffen: Der Jazzclub Porgy&Bess wurde geboren.

Gründerväter waren der gebürtige Schweizer und Mitbegründer des Vienna Art Orchestra Mathias Rüegg, der aus Deutschland stammende Poet der Jazz- und improvisierten Musik Renald Deppe und der aus Saalfelden stammende Jazz-Aficionado Christoph Huber. Von der Fledermaus-Bar übersiedelte man 2000 in die speziell adaptierten Räume des legendären Rondell Raucherkinos in die Riemergasse und bietet dem Jazz „der“, so Christoph Huber, der künstlerische Leiter des Porgy, „zu den wichtigsten Errungenschaften des zwanzigsten Jahrhunderts zählt,“ einen optimalen Rahmen, der vom Publikum zahlreich gewürdigt wird. 

20 höchst erfolgreiche Jahre Porgy&Bess sind ein guter Grund zum Feiern! Als Höhepunkt der musikalischen Geburtstagsgeschenke wird die Riemergasse vor dem Club für das P&B–Street Jazz Festival zur Open Air-Arena. Drei Tage lang von 13. bis 15. September jeweils von 16.00 bis 22.00 gibt es einen Streifzug durch die aktuelle heimische Jazzszene – von jungen „Wilden“ wie Kompost3 mit Martin Eberle, Benny Omerzell, Manuel Mayr und Lukas König bis zu bereits gut etablierten Musikern wie Peter Herbert & Extracello oder Wolfgang Puschnig, Roman Schwaller und Klaus Dickbauer mit ihrem "Saxophone Summit". Dann sollte nur noch das Wetter mitspielen – andernfalls wird eben unter Dach gefeiert.

Informationen: www.porgy.at

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben