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Wissbegierige Kinder bei der KinderUniMedizin.

KinderUni_Medizin

Karoline Iber, Geschäftsführerin des Kinderbüros der Universität Wien, Gesundheitsminister Alois Stöger und Karin Gutiérrez-Lobos, Vizerektorin für Lehre, Gender & Diversity der MedUni Wien
 
Leben 15. Juli 2013

KinderUni Medizin gestartet

Mit der Vorlesung "Das 1x1 für ein gesundes Leben" hat Gesundheitsminister Alois Stöger persönlich die einwöchige KinderuniMedizin an der MedUni Wien eröffnet.

Die Einladung dazu erfolgte von Karin Gutiérrez-Lobos, Vizerektorin für Lehre, Gender & Diversity der MedUni Wien. 150 Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren waren dazu ins Hörsaalzentrum der Medizinischen Universität Wien im AKH Wien gekommen.

 

Etwa 4.500 Kinder nehmen an der KinderuniWien teil, die in diesem Jahr zum elften Mal stattfindet, davon rund 2.000 an der KinderuniMedizin. Insgesamt können die Kinder und Jugendlichen aus insgesamt 472 Lehrveranstaltungen an fünf Universitäten und einer Fachhochschule auswählen.

Für das Programm an der KinderuniMedizin zeichnet MedUni-Vizerektorin Karin Gutiérrez-Lobos verantwortlich. Im Rahmen der Eröffnung überreichte Gutiérrez-Lobos an besonders engagierte Vortragende, die bereits seit zehn Jahren an der KinderuniMedizin mitwirken, Auszeichnungen in Form von Urkunden.

Das Spektrum der Vorlesungen reicht von so spannenden Themen wie "Woher kommt Bauchweh?" über einen "Aufbaukurs Chirurgie" bis hin zu Fragen wie "Wohin fließt das Blut?" oder "Wozu essen und trinken wir?".

Frühe Auseinandersetzung mit Gesundheit von großer Bedeutung

"Man kann nie früh genug damit beginnen, sich mit Gesundheit auseinanderzusetzen. Die KinderuniMedizin ist dafür besonders gut geeignet. Auf Augenhöhe mit den Kindern komplexe Themen zu besprechen ist eine große aber wichtige Herausforderung. Auch wenn nicht alle TeilnehmerInnen später Medizin studieren, werden sie doch wichtige Informationen für ihr ganzes Leben mitnehmen", betonte  Stöger.

"Die steigende Zahl der TeilnehmerInnen an der KinderUniMedizin sind ein Beweis für das frühe und große Interesse an Wissenschaft und Medizin. In Zukunft werden Berufe in den Gesundheits- und Forschungsbereichen generell immer mehr an Bedeutung gewinnen", sagte Vizerektorin Karin Gutiérrez-Lobos am Montag.

"KinderuniMedizin ist seit Anbeginn der KinderuniWien ein wichtiger Bereich. Tausende Kinder haben mittlerweile Uniluft schnuppern können uns sich mit Fragen zum Körper des Menschen, zu Krankheit aber auch Gesundheit beschäftigt. Wer weiß, wie viele angehende MedizinerInnen unter den neugierigen Kindern sind", sagte Karoline Iber, Geschäftsführerin des Kinderbüros der Universität Wien.

Infos: www.kinderuni.at

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