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Leben 4. September 2012

Auszeichnung für Implantologen

André Schroeder- Forschungspreis 2013 ausgeschrieben.

Das ITI nimmt bis 15. Oktober 2012 Bewerbungen für den mit 20.000 Schweizer Franken dotierten Preis entgegen.

Alle Wissenschaftler, die über neue Forschungserkenntnisse auf dem Gebiet der dentalen Implantologie verfügen, können sich ab sofort für den André Schroeder-Forschungspreis 2013 bewerben. Der Gewinner erhält ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Schweizer Franken. Außerdem wird er zum ITI-Kongress Nordamerika nach Chicago (4. bis 6. April 2013) eingeladen, an dem der André Schroeder-Forschungspreis 2013 verliehen wird.

Der André Schroeder-Forschungspreis zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen in der dentalen Implantologie. Er wird seit 20 Jahren an unabhängige Wissenschaftler vergeben, um neue wissenschaftliche Erkenntnisse in zahnmedizinischer Forschung zu fördern. Das ITI verleiht den Preis zu Ehren von Professor Dr. André Schroeder (1918-2004), der die moderne Zahnheilkunde maßgeblich beeinflusst hat und Gründungspräsident des ITI war. Die Preisträger werden vom ITI-Forschungskomitee ermittelt, das sich aus international anerkannten Experten zusammensetzt. Das Bewerbungsformular für den André Schroeder-Forschungspreis 2013 sowie weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren und den Teilnahmebedingungen sind auf der Webseite des ITI verfügbar: www.iti.org.

Über das ITI

Das Internationale Team für Implantologie (ITI) vereint Experten aus aller Welt und aus allen Fachgebieten der dentalen Implantologie sowie der damit verbundenen Geweberegeneration. Als unabhängige akademische Organisation fördert das ITI aktiv die Vernetzung und den Informationsaustausch unter seinen Mitgliedern.

Die mittlerweile über 12.000 ITI-Mitglieder – Fellows und Members – tauschen regelmäßig auf Tagungen, Fortbildungsveranstaltungen und Kongressen ihr in Forschung und klinischer Praxis erworbenes Wissen aus. Ziel ist es, Behandlungsmethoden und -ergebnisse zum Wohl der Patienten kontinuierlich zu verbessern.

In den mehr als 30 Jahren ihres Bestehens hat sich die Organisation eine Reputation für wissenschaftliche Sorgfalt, verbunden mit Verantwortung für die Patienten, erarbeitet. Die Organisation setzt sich aktiv für die Aufstellung und Verbreitung genau dokumentierter Behandlungsrichtlinien ein, die auf umfassenden klinischen Tests und der Erfassung von Langzeitergebnissen basieren. Das ITI vergibt Forschungsgelder sowie Stipendien für junge Kliniker, veranstaltet Kongresse und Fortbildungsveranstaltungen und publiziert Fachbücher wie die ITI Treatment Guide-Buchreihe.

Weitere Informationen:

www.iti.org 

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