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Andrea Weghofer
 
Leben 12. Juli 2012

Preis für neue Erkenntnisse zum Anti-Müller-Hormon

Andrea Weghofer von der Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin der Universitätsfrauenklinik der MedUni Wien erhielt für ihre aktuelle Forschungsarbeit den Hugo Husslein-Preis der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG).

Schwangerschaftprognose

Im Rahmen der prämierten Studie beschäftigte sich ein Forschungsteam von MedUni Wien, Center for Human Reproduction und Yale University mit dem Anti-Müller-Hormon (AMH) und dessen Bedeutung für die Fruchtbarkeit von Frauen. Die Studie zeigte erstmals, dass auch bei niedrigen AMH-Werten und vorzeitiger Eierstockalterung noch Schwangerschaften erzielt werden können. AMH und Patientinnenalter sind demnach essenzielle Parameter, um für Frauen mit eingeschränkter Eierstockfunktion Schwangerschaftschancen realistisch skizzieren und maßgeschneiderte Therapiekonzepte entwickeln zu können. 

Der renommierte Hugo Husslein-Preis, benannt nach dem namhaften österreichischen Gynäkologen und ehemaligen Vorstand der Wiener Universitätsklinik für Frauenheilkunde, wird von OEGGG alle zwei Jahre vergeben.

Zur Publikation

 

MedUni Wien, springermedizin.at

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