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© Gesellschaft der Ärzte in Wien/Billrothhaus
Von oben nach unten und v.l.n.r.: A. Laggner, Th. Böhm, F. Kainberger, H. Sinzinger, A. Heinemann aus Graz,. W. Linkesch, J. Schwarzmeier, W. Firbas. Vorne die Preisträger Prof. Johannes Haybäck, Doz. Anna Maria Wolf und Prof. Kathrin Eller.
 
Leben 3. Juli 2012

Otto-Kraupp-Preis – Tumorforschung

Drei Habilitationen aus dem Jahr 2011 wurden für den Otto-Kraupp-Preis ausgewählt und in der Gesellschaft der Ärzte präsentiert.

Alle befassen sich mit immunregulatorischen Mechanismen bei der Entstehung von Tumoren und bei Entzündungsreaktionen. Kathrin Eller von der MedUni Innsbruck beschäftigt sich mit einem experimentellen Modell einer Immunkomplex-Glomerulonephritis. Sie konnte zeigen, dass immunregulatorische Mechnismen in Lymphknoten und nicht in der Niere stattfinden. Dabei hat sich auch eine Beteiligung von Mastzellen gezeigt, deren Funktion eine neue Bewertung erhalten hat. Die Gesellschaft der Ärzte in Wien vergibt den Otto-Kraupp-Preis seit 1999 jährlich in Erinnerung an die Leistungen von Prof. DDr. Otto Kraupp als Ordinarius für Pharmakologie und Toxikologie.

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