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Leben 31. Mai 2012

Charity für Österreichische Krebshilfe

Charityball "Dancer against Cancer" bringt Euro 62.000,- für Österreichische Krebshilfe 


In der Eden-Bar erfolgte Dienstag Abend die Scheckübergabe zu "Dancer against Cancer", Österreichs größtem Charityball im Kampf gegen den Krebs. Die Organisatoren des Balls, Yvonne Rueff und Matthias Urrisk überreichten Krebshilfe-Wien Präsident Prof. Dr. Michael Micksche und GF Mag. Gaby Sonnbichler einen Scheck in Höhe von Euro 62.000,- zur Finanzierung der mobilen psychologischen Betreuung von KrebspatientInnen in Wien.



Zum heuer bereits 6. Mal haben Tanzschulinhaberin Yvonne Rueff und Matthias Urrisk "Dancer against Cancer" inszeniert. Der Charityball der Superlative am 14. April zog mehr als 3.000 tanzbegeisterte Besucher in die Wiener Hofburg und Prominente wie US-Serienstar Charles Shaughnessy, der auch den MyAid Award 2012 überreicht bekam, machten sich für die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung von Krebserkrankungen stark.

Der Erlös aus "Dancer against Cancer" 2012 wurde der Öffentlichkeit nun im edlen Rahmen der Eden-Bar präsentiert. Yvonne Rueff: "Auch in unserem persönlichen Umfeld sind einige uns sehr nahestehende Menschen an Krebs erkrankt bzw. daran verstorben. Wir wissen daher, wie wichtig Hilfe in dieser Ausnahmesituation ist und wollen unseren Beitrag dazu leisten, diese Hilfe zu ermöglichen".

Wertvoller Beitrage für "Psychologische Hilfe daheim"



Zahlreiche Prominente aus Wirtschaft, Politik und Kultur freuten sich über den Erfolg des Balls und feierten mit, unter anderem stellten ATV-Moderator Volker Piesczek und Nationalratsabgeordnete Christine Marek ihr Gesangstalent für den guten Zweck unter Beweis.

Mit den Euro 62.000,- wird das Projekt "Psychologische Hilfe daheim" der Österreichischen Krebshilfe Wien finanziert. "Hier geht es um kostenlose psychologische Hilfe für KrebspatientInnen in den eigenen vier Wänden, denn viele Patientinnen sind aufgrund ihrer Erkrankung aus physischen oder psychischen Gründen nicht in der Lage, unser Beratungszentrum aufzusuchen" erklärt Krebshilfe-Wien Präsident Prof. Dr. Micksche den Hintergrund des Projekts.

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