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Leben 9. Mai 2012

Hokus Pokus Sirupus

Volksschulkinder gestalten als Apothekenreporter Hörbeiträge für Kinder.

Im Rahmen eines Schulprojektes durften steirische Volksschulkinder als Radioreporter hinter die Kulissen von Apotheken schauen, den Apothekern auf die Finger schauen und spannende Interviews machen. Mit diesem neuen Projekt, soll der Apothekerberuf Kindern näher gebracht werden.

Gemeinsam mit der Radiojournalistin und Medienpädagogin Dr. Doris Rudlof-Garreis besuchten die Kinder-Reporterteams im Auftrag der Apothekerkammer zehn steirische Apotheken vor Ort. Die ganze Klasse konnte an einem Workshop teilnehmen und damit hautnah mit einem Profi erleben, wie ein Radiobeitrag gestaltet wird. Das Ergebnis: Ein vielseitiges Hörmosaik zum Leistungsangebot der Apotheken.

Angewandte Nachwuchspflege

„Die Apotheker sind ein wichtiger Gesundheitsberuf. Wir sehen es auch als unsere Aufgabe an, bereits die Kleinsten über die Leistungen der Apotheker zu informieren.“ sagt Dr. Gerhard Kobinger, Präsident der Apothekerkammer Steiermark: Einerseits über die Bedeutung von Arzneimitteln aber auch über die Möglichkeiten des Berufs. Angewandte Nachwuchspflege also. „Im Schulbereich setzen wir seit einiger Zeit verstärkt auf den Ausbau der Berufsorientierung, und hier werden den Schülern Berufsbilder wirklich kindergerecht vorgestellt“, so Mag. Wolfgang Erlitz, Präsident des Landesschulrates Steiermark, der das Projekt auch als Beitrag zur Gesundheitsförderung sehr positiv beurteilt.

Vielfältige Beitragsthemen

Die Beiträge der Radioreporter spiegelten eine breite Palette an Themen und Interessen: Von „Medizin per Rad: Ein Zustellservice für den Notfall“ und „In der Apothekenwerkstatt: Ringelblumensalbe selbstgerührt!“ über „Weißt du, woher …das Wort Apotheke kommt?“ und „Von Krebsaugen und Vipernschnüren: Eine Apothekenzeitreise“ bis zu „Hokus Pokus Sirupus: Süßes gegen den Husten“ und „Vorsicht, giftig: Ein ganz besonderer Schrank“.

Alle Hörbeiträge können auf der Homepage der Apothekerkammer - www.apotheker.or.at  - und auf Youtube kostenlos nachgehört werden.

 

Quelle: Presseaussendung Österreichische Apothekerkammer

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