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Aktiv für die Forschung: Christian Struber (GF Salzburg Wohnbau) mit Siegfried Reich (GF Salzburg Research) stürzen für das Salzburg Research Forschungsprojekt zur mobilen Sturzerkennung bei Demenzerkrankten.
 
Leben 30. April 2012

Die lange Nacht der Forschung 2012 in Salzburg

Über 7.000 Besucherinnen und Besucher zeigten sich sehr interessiert an aktueller Forschung und Innovationen.

Am 28. April standen 5000 Forscher den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. Lässt sich das Wetter messen? Wie funktionieren die intelligenten Netze der Zukunft? Was hat Sherlock Holmes mit Feinstaub zu tun? Wie sieht das Erfolgsrezept für Projekte aus? Was tanzten Mozart, Nannerl und Constanze? Wie forscht Kunst? Und wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter?

Nicht nur Technisches war zu besichtigen, sondern auch Innovationen aus dem Bereich der Medizin.

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität tauchten die Forschungshungrigen in die Welt der Medizin ein. Die Mediziner zeigten, wie wichtig es ist kritische Situationen bei der Behandlung nach Unfällen und Operationen an menschenähnlichen Modellpuppen zu trainieren. Spannend ebenso zu sehen, wie Herzklappen ohne Operation ausgetauscht werden kann.

Größtes Forschungsevent Österreichs

In ganz Österreich gaben rund 1.400 Stationen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und neueste Erkenntnisse - zwischen dem Bodensee und dem Neusiedlersee in insgesamt acht Bundesländern und in 24 Regionen.

Informationen: www.Inf2012.at/sbg

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