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Leben 23. April 2012

Woche der Freizeitsicherheit in Vorarlberg

Keine Medizin ersetzt Bewegung und gesellschaftliche Kontakte: "Seniorinnen und Senioren im Gleichgewicht" so lautet das Motto der Woche der Freizeitsicherheit (23. bis 28. April 2012), die heuer schon zum dritten Mal in Vorarlberg stattfindet.

Der Programmschwerpunkt wurde aus Anlass des Europäischen Jahres für aktives Altern gewählt. Ziel ist es, mit vielen praktischen Beispielen zu zeigen, wie man sich auch im Alter Fitness und Gesundheit bewahren kann.

Da präventive Ansätze in diesem Bereich sowohl die Lebensqualität
fördern als auch Kosten sparen helfen, findet die Woche der
Freizeitsicherheit auch heuer die Unterstützung von seiten des Landes
und der Gemeinden, betonten Gesundheitslandesrat Rainer Gögele und
Gemeindeverbandspräsident Harald Sonderegger bei der Vorstellung des Programms.

Der ärztliche Leiter der Reha-Klinik Montafon, Primar Thomas
Bochdansky, unterstrich die Bedeutung des heurigen
Programmschwerpunktes. Schon 20 Prozent der Vorarlberger Bevölkerung seien über 60 Jahre alt, 2050 würden es 33 Prozent sein. Das mache aktive Gesundheitsförderung bis ins Alter umso wichtiger.

"Bewegung, soziale Kontakte und frische Luft können durch keine
Medizin ersetzt werden", sagte auch Franz Rein, Geschäftsführer der
Initiative Sichere Gemeinden, die die Woche der Freizeitsicherheit in
Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen und Einrichtungen
durchführt. Ein Beispiel dafür lieferte bei der Programmpräsentation
die Bewegungsgruppe für Männer der Turnerschaft Fußach.

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