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Leben 29. März 2012

Veranstaltungstipp: Schmerztag im Wiener Rathaus

Aktuell leiden in Österreich rund 1,5 Millionen Menschen an Schmerzen aller Art - der nicht spezifische Rücken- und Kreuzschmerz tritt dabei am häufigsten auf. Prim.a Dr.in Silvia Brandstätter, Vorstand des Instituts für Physikalische Medizin und Rehabilitation im Hanusch-Krankenhaus der WGKK betont: "Chronische Schmerzen können in vielen Fällen von Ängsten, Depression und Bewegungsvermeidung begleitet sein. Hinzu kommt, dass diese Art von Schmerz mit Arbeitsunfähigkeit verbunden sein kann."

Um Betroffenen noch besser zu helfen, hat das Gesundheitszentrum Andreasgasse der WGKK das Angebot ausgeweitet und bietet seit 1. März 2012 psychologische Schmerztherapie und Verhaltenstherapie an. Prim.a Dr.in Brandstätter: "Klinische Psychologinnen und Psychologen in der Andreasgasse helfen Patientinnen und Patienten Bewältigungsstrategien zu erlernen, die ihnen den alltäglichen Umgang mit den Schmerzen erleichtern."

Da Rückenprobleme mittlerweile zur Volkskrankheit Nummer eins geworden sind, ist dieses Leiden auch das Schwerpunktthema der WGKK beim Schmerztag. Neben der Beratung durch Prim.a Dr.in Brandstätter, Dr. Roland Leitner, Facharzt für Physikalische Medizin des Gesundheitszentrums Süd der WGKK, und Daniel Huemer, Physiotherapeut des Gesundheitszentrums Andreasgasse, gibt es bei der Veranstaltung auch einen Vortrag von Prim.a Dr.in Brandstätter zum Thema "Der chronische nicht-spezifische Rückenschmerz". Dieser wird um 11.00 Uhr abgehalten.

Schmerztag im Wiener Rathaus

Freitag, 30. März 2012
10.00 bis 18.00 Uhr bei freiem Eintritt
im Festsaal des Rathauses

apa.at

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