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Leben 13. März 2012

Neue Räumlichkeiten für onkologische Patienten

Mit der Eröffnung der neuen Räumlichkeiten für die „Onkologische Ambulanz“ der Universitätsklinik für Innere Medizin III des Salzburger Universitätsklinikums müssen onkologisch betreute Patienten nie mehr am Gang warten.

Bisher war die „Onkologische Ambulanz“ dort, wo sich auch die „Onkologische Tagesklinik“ befindet. Die Trennung der beiden Bereiche bringt nun klare Vorteile für die Patienten. Klinikvorstand Prof. Dr. Richard Greil betont: „Für Krebspatienten am Anfang ihrer Erkrankung finden in der Onkologischen Ambulanz die ambulante Erstabklärung, der Therapieeinstieg und die erste Behandlung und Nachsorge statt.

In der Onkologischen Tagesklinik werden Patienten behandelt, deren Krankheitsverlauf fortgeschritten ist und denen die medikamentöse Therapie, also Chemotherapie, bei einem eintägigen stationären Aufenthalt verabreicht werden muss.“ Greil hat die Leitung der Onkologie Anfang 2004 übernommen. Seither hat sich die Zahl der Behandlungen in der „Onkologischen Ambulanz“ von rund 12.300 (Ende 2003) um 150 Prozent auf 18.500 (Ende 2010) jährlich gesteigert.

Die Anzahl der tagesklinischen Behandlungen (ein eintägiger stationärer Aufenthalt für die Chemotherapie) für Patienten mit Tumorerkrankungen ist seit Ende 2003 von 700 auf über 10.000 gestiegen.

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