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Leben 10. Jänner 2012

Wien: 2 Millionen für Frauen in der Forschung

Die Technologieagentur ZIT fördert gezielt Projekte von Frauen Der Anteil der Frauen, die ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium absolvieren, ist mit 33 Prozent weit höher als jener der Frauen, die später tatsächlich in der Forschung arbeiten. Die Wirtschaftsagentur Wien setzt mit ihrer Tochter ZIT - der Technologieagentur auf gezielte Anreize für Wiener Forschungsunternehmen, Frauen zu fördern.


"FemPower 2012"


Der Förderwettbewerb bietet ab jetzt für Forschungsprojekte, die von Frauen geleitet werden, oder sich inhaltlich mit den unterschiedlichen Bedürfnissen von Kundinnen und Kunden auseinandersetzen, Förderungen in der Höhe von 25.000 bis 500.000 Euro. Die Einreichfrist läuft bis 12. April.

Ökonomisch umsetzbar


Gesucht werden Projekte, die im Vergleich zu bereits am Markt befindlichen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren eine klare technologische Weiterentwicklung darstellen. Sie müssen von einem Wiener Unternehmen mittels eigener Forschungs- und Entwicklungstätigkeit durchgeführt - und später ökonomisch verwertet werden. Die Einreichungen werden Mitte Juni 2012 von einer mit internationalen Expertinnen und Experten besetzten Jury beurteilt. Vorsitzende der Jury ist Sonja Hammerschmid, Rektorin der Veterinärmedizinischen Universität Wien.

>> zu den ZIT-Förderungen online

 ZIT - Technologieagentur der Stadt Wien

 Die ZIT begleitet Wiener Unternehmen als Technologieagentur der Stadt Wien im gesamten Innovationsprozess: mit Beratungsangeboten, monetären Förderungen, technologiespezifischen Immobilien sowie Kommunikation der Innovationen von Wiener Unternehmen.

Im Jahr 2000 als Tochter der Wirtschaftsagentur Wien gegründet, konnte die ZIT bislang alleine durch die Calls rund 250 Projekte mit mehr als 40 Millionen Euro unterstützen. Dadurch wurden Gesamtinvestitionen von rund 130 Millionen Euro ausgelöst.

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