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Die erfolgreichen Wissenschaftlerinnen mit Wissenschaftsminister Töchterle
 
Leben 19. Dezember 2011

Medizinerinnen international ausgezeichnet

Vier Österreicherinnen unter den Top-Erfinderinnen: Die International Women's Invention Exposition" (KWIE) widmet sich Erfindungen von Frauen. Wie bereits im Vorjahr war der österreichische Erfolg beachtlich. Die österreichischen Innovationen erhielten drei Silbermedaillen sowie den Grand Prix, der gemeinsam von der KIPO (Korean Intellectual Property Office) und der KWIA verliehen wird.

Grand Prix für variofokale Linsen

Die Jury konnte für den Grand Prix, mit der Arbeit "Optische Systeme mit variofokalen Linsen" überzeugt werden. Die Auszeichnung geht an Univ.-Prof. Dr. Monika Ritsch-Marte von der Medizinische Universität Innsbruck.

Silber für Arbeit zu Wechselwirkungen

Eine Silbermedaille wurde für die Erfindung "Zytotoxische Chalcone Derivate- Cytotoxic chalcone derivatives" über die Analyse der Wechselwirkung von neuen chemotherapeutischen Medikamenten verliehen. Der Preis geht an Dr. Gerda Brunhofer, Dr. Verena Dirsch, Dr. Elke Heiss und Dr. Katrina Vanura von der Medizinische Universität Wien.

Silber für die Behandlung des Myokardinfarkts

Ebenfalls eine Silbermedaille gab es für die Erfindung "COS releasing compounds and myocardial infarct" über freisetzende Substanzen zur Behandlung von Myokardinfarkt. Dr. Gerda Brunhofer und Dr. Gabriela Pomper von der Medizinischen Universität Wien sind die Gewinnerinnen.

Silber für Bekämpfung des Feuerbrands

Auch in einem nichtmedizinischen Fach konnten die österreichischen Erfinderinnen punkten: Eine Silbermedaille ging an die Technische Universität Wien. Dr. Heidi Halbwirth wurde für die Erfindung "Novell, environmentally friendly Erwinia bactericides" über einer neuartige, umweltfreundlichen Methode zur Bekämpfung der Pflanzenkrankheit Feuerbrand geehrt.

OTS/AN

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