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Foto: Caja Blanca, mexico City
Foto: Miklós Sulyok Foto:La Chaise, 2010 Foto: Caja Blanca, mexico City Foto:Kamen Stoyanov Foto: Denise Lehockà and Gandy Gallery, Bratislava
 
Leben 17. Mai 2011

Viennafair 2011

Gesellschaftskritik der Kunstschaffenden.

Die Viennafair 2011 präsentierte sich vom 12. bis 15. Mai als Marktplatz für Gegenwartskunst aus dem Zentrum, dem Osten und dem Südosten Europas. Schon beim Preview tummelten sich 4.600 Besucher durch die Gassen der temporären Kunststadt in der Halle A der Messe Wien.

 

Einige Exponate prägen sich tiefer ins Gedächtnis, wie die den Menschen und seine Gesellschaft ergründenden Werke: Eine Hülle aus Holz, Schaum und Reispapier mit dem Titel „La Chaise“, die das Atelier van Lieshout aus Madrid zeigte (drittes Foto von oben). Auch der Titel des Ölbilds von Szilárd Sceke aus Budapest „We were little in France but wie will be noting in Romania“ stimmt nachdenklich (zweites Foto). Wienerisches brachte eine Galerie aus Mexiko nach Wien – Erinnerungen an Sigmund Freud: „Freud UXA-Aguila“ und „Diván 2010“ (Fotos 1 und 4). Dazu passen in gewisser Weise der leuchtende Schriftzug von Kamen Stoyanov (Budapest) und das unbetitelte Bild von Denisa Lehockà (Pressburg). Es erinnert unwillkürlich an den Rohrschachtest.

Inge Smolek, Ärzte Woche 20 /2011

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