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© Philippe de Poulpiquet / dpa

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Abb. 2: Hautverletzung 24 Stunden nach TASER®-Beschuss (eigene Versuche).

 

Abb. 1: Hautverletzung direkt nach Beschuss mit demGummigeschoss eXact iMpact (eigene Versuche).

 

© privat

Dr. Sebastian N. Kunz
Abteilung für Rechtsmedizin, Landspítali Universitätsklinikum Reykjavik

 
Gesundheitspolitik 7. September 2016

Blut, Schweiß und Tränengas

Sondereinsatz. Reizgas, Wasserwerfer, TASER® sind „nicht-letale Wirkmittel“, können aber bei fehlerhafter Anwendung potenziell tödliche Verletzungen hervorrufen. Der Autor hat die Wirkungsweisen teils im Selbstversuch erprobt und beschreibt detailliert Verletzungsmuster und Behandlungsmöglichkeiten.

Die Grundvoraussetzungen eines jeden militärischen und auch polizeilichen Einsatzes ist eine dem Grundsatz der Zweck- und Verhältnismäßigkeit folgende Gewaltanwendung. Das Hauptziel liegt in der Regel darin, die von einem Angreifenden ausgehende Gefahr effektiv abzuwehren und gleichzeitig die Verletzung unbeteiligter Dritter zu vermeiden. Im Idealfall wird bei dem Kontrahenten eine Handlungsunfähigkeit erreicht, ohne dass dieser nachhaltige physische oder psychische Schäden erleiden muss.

Unter dem Begriff der Handlungsfähigkeit ist in diesem Zusammenhang die menschliche Fähigkeit zu verstehen, „nach der man unter Ausnutzung seiner physischen Voraussetzungen sowie seiner sensomotorischen, kognitiven und psychosozialen Fähigkeiten im Alltag dem jeweiligen individuellen Entwicklungsstand entsprechend kompetent zu handeln in der Lage ist“.

Um diesen Forderungen einer sofortigen Mannstoppwirkung bei gleichzeitig minimalem Verletzungsrisiko des Betroffenen gerecht zu werden, kommen sogenannte „Nicht-Letale Wirkmittel (NLW)“ zum Einsatz. Es handelt sich hierbei um verschiedene Waffensysteme, die durch unterschiedliche Applikationsformen einen Kontrahenten von seiner ursprünglichen Intention abhalten und gleichzeitig nur minimale und vor allem vollständig reversible Verletzungen hervorrufen sollen.

Derzeit auf dem Markt erhältliche Wirkmittel reichen von chemischen Reizstoffen über mechanische Geschosse bis hin zu Geräten, die das akustische-, optische oder sensomotorisch-elektrische Wahrnehmungsvermögen beeinflussen. Trotz dieser Produktvielfalt beschränken sich die momentan polizeilicherseits eingesetzten Wirkmittel neben den konventionellen Faustfeuerwaffen auf chemische Reizstoffe und den Teleskopschlagstock, da traditionell hauptsächlich die Sondereinsatzkommandos der Polizei auf das gesamte Spektrum alternativer nicht-letaler Waffen zurückgreifen können. In der momentanen politischen Situation stellt sich jedoch die Frage, ob die bisherigen Möglichkeiten ausreichend sind, in den immer komplexer werdenden Einsatzszenarien jeweils adäquat reagieren zu können. In diesem Zusammenhang wird aktuell eine etwaige Erweiterung geeigneter nicht-letaler Einsatzmittel diskutiert, welche die derzeitige Lücke zwischen Pfefferspray und Schusswaffe schließen sollen, ohne dabei eine getroffene Person zu gefährden oder bei dieser bleibende Schäden hervorzurufen.

Der historische Hintergrund

Aufgrund von Bürgerrechts- und Protestbewegungen in Europa und den U.S.A. wurden zu Beginn der 60er-Jahre neue Waffengattungen zur Überwachung und Eindämmung ziviler Menschenansammlungen entwickelt und unter dem Begriff der NLW subsumiert. Unter diesen, als sogenannte „crowd and riot control“ eingesetzten Waffen dominierten das auch heute noch als Reizgas verwendete CS- (2-Chlorbenzylidenmalonsäuredinitril) und CN- (2-Chloracetophenon) Gas. Die Rassenunruhen in Detroit und Newark 1967 wurden in den U.S.A. zum Anlass genommen, neue Leitlinien für Einsätze des Militärs und der Polizei zu bestimmen und weitere Alternativen zum Einsatz tödlicher Waffen zu entwickeln.

Chemische NLW

Chemische Reizstoffe werden nicht nur zur Kontrolle von Ausschreitungen bei Massenansammlungen verwendet, sondern sind auch zum Personenschutz für Privatpersonen ab 18 Jahren frei verkäuflich. Das Grundprinzip dieser als Pfeffersprays und Tränengas bekannten Reizstoff-Sprühgeräte beruht auf einer intensiven Schleimhautreizung der Augen und oberen Atemwege.

Die Hauptwirksubtanz des Pfeffersprays ist das reizende Oleoresin capsicum (OC), das aus dem Fruchtfleisch subtropischer Chilipflanzen gewonnen wird. Alternativ gibt es auch Geräte, die mit dem synthetisch hergestellten Capsaicin Pelargonsäure-Vanillylamid (PAVA) ausgestattet sind. In beiden Fällen wird durch Beimischung von Benzol und unter Verwendung der pyrotechnischen Hilfsmittel Nitrozellulose und Sinoxid die lipophile Flüssigkeit unter Druck einem Kontrahenten in das Gesicht gesprüht. Andere Sprühsysteme haben ein permanentes Druckreservoir, entsprechend einer gewöhnlichen Sprühdose.

Laut den technischen Richtlinien für Reizstoff-Sprühgeräte der Polizeieinsatzkräfte in Deutschland können je nach Gerät 4 bis 6 Sprühstöße pro Sekunde abgegeben werden mit einer Einsatzreichweite zwischen 2,5 bis 7 m und einem Sprühbilddurchmesser von bis zu 40 cm.

Eine akute Membrandepolarisierung der Nozizeptoren von Haut und Schleimhäuten bewirkt über die Ausschüttung eines Neurotransmitters, der sogenannten Substanz P, ein intensives Schmerzempfinden mit Schwellung und Rötung der Schleimhäute, Tränenfluss und temporärer Erblindung durch unwillkürlichen, krampfartigen Lidschluss. Gemäß Hersteller und einigen Publikationen ist die Wirkung auf 30 bis 45 Minuten beschränkt und hinterlässt keine bleibenden Schäden. Vorübergehende Sensitivitätsstörungen und kurzzeitige Entzündungsreaktionen der Augenbindehaut sind in der Regel innerhalb einer Woche vollständig reversibel. Demgegenüber gibt es in der medizinischen Literatur jedoch auch Falldarstellungen, welche von bleibenden Hornhautschäden mit Erosionen des Hornhautepithels berichten. Aus diesem Grund ist bei direktem Augenkontakt nach Durchführung von Erste-Hilfe-Maßnahmen (10 bis 15 minütige Augenspülung unter fließendem Wasser, mit Hilfe der Isogutt-Augenspülflasche oder mittels einer fetthaltigen Flüssigkeit) auch eine Fluoreszenzbeobachtung und Spaltlampenmikroskopie zum Ausschluss von Hornhautschäden notwendig.

Bei Inhalation von chemischen Reizstoffen kommt es zu Schleimhautreizungen und -schwellungen der oberen Atemwege mit Hustenreiz und kurzzeitiger Atemnot. Laut einer Studie ( bit.ly/2bOZXog ) kommt es bei Einatmung von Oleoresin zu keinen klinisch relevanten Beeinträchtigungen der Atmung. Jedoch gibt es einzelne Falldarstellungen, die eine Anwendung von Reizstoff-Sprühgeräten mit Todesfällen in Polizeigewahrsam in Verbindung bringen. Die lebensbedrohlichen Auswirkungen des Reizstoffes liegen hierbei in einer möglichen Auslösung von Bronchospasmen.

Das weniger populäre Tränengas (CS-Gas) wird in der Regel aus einem in der Hand gehaltenen Aerosolbehälter in einem kontinuierlichen Flüssigkeitsstrom, bestehend aus einer 5-prozentigen Lösung CS sowie dem Lösungsmittel Methylisobutylketon (MIBK), versprüht. Das verwendete Treibmittel ist bei den meisten Produkten komprimierter Stickstoff. Der genaue Wirkmechanismus von CS konnte bisher noch nicht vollständig geklärt werden und ist wohl stark konzentrationsabhängig. Ein postulierter Wirkungsmechanismus besteht darin, dass es bei Hautkontakt zu einer Reduktion von Chlorid-Ionen und zur Bildung von Salzsäure kommt, was letztliche zu lokalen Reizerscheinungen führt. Zusätzlich agiert CS als Alkylierungsmittel intrazellulärer Sulfhydrylgruppen, was eine Inhibierung verschiedener Enzymgruppen und unter anderem eine Freisetzung von Bradykinin verursacht. Ähnlich wie Capsaicin kommt es auch bei diesem Substanzgemisch zu Schleimhautirritationen mit Schmerzempfindungen, erhöhter Speichelfluss, thorakalem Engegefühl, Brennen im Hals, den Augen und der Nase. Zusätzlich wurden bei manchen Patienten starke Hautreaktionen mit Nekrotisierung der Oberhaut und Ekzembildung beobachtet. Einzelne Fälle mit der Ausbildung eines tödlichen toxischen Lungenödems sind ebenfalls beschrieben.

Insbesondere bei Allergikern und Asthmatikern ist nach Exposition mit Tränengas oder Pfefferspray eine sofortige Zufuhr von Frischluft und, falls erforderlich, die Einleitung einer künstlichen Beatmung sowie eine medizinische Überwachung notwendig (siehe Tabelle).

Mechanische NLW

- Wasserwerfer: Der Einsatz von Wasserwerfern ist ein beliebtes polizeiliches Mittel zur Deeskalation bei Großdemonstrationen mit jährlichen Einsatzzahlen in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 95 und 280. Durch die gerichtete Applikation großer Wassermengen von bis zu 2200 l/min und Druckverhältnissen von 15 bis 30 bar erfährt eine getroffene Person eine großflächige stumpfe Gewalteinwirkung. Abhängig von der Körperregion und Wirkungsfläche kann es zu Quetschungen der Haut und des darunter liegenden Weichteilgewebes bzw. der Organe kommen. Der lokal wirkende Druck führt zunächst zu einer Überdehnung des Hautgewebes mit resultierenden Gefäßverletzungen, Hauteinblutungen und Abhebung oberer Hautschichten. Je nach Größe und Druck des Wasserstrahls können auch sogenannte „Hochdruckinjektionsverletzungen“ entstehen. Diese Sonderform der Fremdkörpereinsprengungen ist vor allem bei Arbeitsunfällen aus dem Bereich der Industrie bekannt. Hierbei gelangt innerhalb von kurzer Zeit eine große Wassermenge durch eine verhältnismäßig kleine Perforationsstelle der Haut in den Körper. Die resultierenden Verletzungen werden wegen der anfangs blanden äußeren Wundverhältnisse unterschätzt, so dass eine spätere chirurgische Intervention aufgrund von subkutanen Fremdkörpereinlagerungen oder Nekrosenbildungen oftmals nicht vermieden werden kann.

Bei großflächiger tangentieller Einwirkungsrichtung kann es zur Ablederung („Décollement“) der Haut kommen. Je nach Druckintensität kann die resultierende Verletzung einem Kompartmentsyndrom ähneln mit großflächigen Zell- und Muskelgewebszerstörungen. Aufgrund der großflächigen Gewebeschädigung kommt es in Folge gehäuft zu Wundheilungsstörungen. Auch Prellungsverletzungen innerer Organe sind denkbar, wobei es hierbei nicht notwendigerweise zu schwerwiegenden äußeren Verletzungen kommen muss.

Untersuchungen potentieller Augendefekte beim spielerischen Einsatz von Wasserspritzpistolen haben gezeigt, dass die Druckschwelle organgefährdender Augenverletzungen deutlich unterhalb der durch einen Wasserwerfer möglichen Applikation liegt. Zwar kann die Strahlstärke und damit die Wirkung des Wasserwerfers variabel eingestellt werden, aufgrund der hohen Einsatzdistanz von bis zu 65 m auf bewegte Zielobjekte kann eine hohe Zielgenauigkeit jedoch nicht immer garantiert werden.

Verletzungen aufgrund von Wasserwerfern sind in jedem Fall durch eine primäre Wundreinigung und eventuell chirurgische Versorgung zu behandeln. Eine detaillierte Inspektion der Oberhaut ist wichtig, um Hautemphyseme und Wasserinjektionen ausschließen bzw. zeitnah behandeln zu können (siehe Tabelle).

- Kinetische Geschosse: Nicht-letale kinetische Geschosse, wie Hartgummigeschosse (z.B. eXact iMpact, Defense Technology® oder Rubber Slug 12 GA, Lightfield Ammunitoin Corp® ) oder sogenannte „Bean Bags“ (z. B. 37/40 mm Bean Baton Round, Defense Technology®) werden mittels eines 40 mm Granatwerfers oder auch mit einem 12-gauge Schrotgewehr abgeschossen. Sie führen bei einem Körpertreffer zu einem temporären Schmerz- beziehungsweise kurzzeitigen psychischen Schockzustand und sollen so die getroffene Person von Ihrer ursprünglich intendierten Handlung abhalten. Das Verletzungsniveau ist hierbei hauptsächlich von der Schussentfernung und der getroffenen Körperregion abhängig. Anvisierte Treffer größerer Muskelgruppen der unteren Extremitäten, wie von Herstellerseite empfohlen, resultieren in Hauteinblutungen und oberflächlichen Abschürfungen (Abb. 1). Insbesondere bei Beschuss mit Gummigeschossen können bei relativen und absoluten Nahschüssen schwerwiegendere Verletzungen wie Frakturen oder innere Blutungen nicht ausgeschlossen werden. Bei einer effektiven Reichweite von bis zu 36,6 m und einer kinetischen Energie von ca. 150 J finden sich in der medizinischen Literatur sogar Falldarstellungen mit tödlichem Ausgang bei Beschuss im absoluten und relativen Nahbereich. Die Gefahr tödlicher Treffer im Brustbereich durch das Auslösen eines plötzlichen Herzstillstandes, einer sogenannten Commotio Cordis, konnte jedoch im Rahmen einer tierexperimentellen Studie mit narkotisierten Schweinen widerlegt werden. In jedem Fall sollte bei einem Treffer innerhalb der als kritisch anzusehenden Kopf- und vorderen Brustkorbregion zusätzlich zur primären Wundversorgung eine ärztliche Überwachung des Patienten stattfinden (siehe Tabelle).

Elektrische NLW

Unter elektrischen Nicht-letalen Wirkmitteln werden die konventionellen Elektroschockkontaktgeräte und die heutzutage weit verbreiteten Elektroschockdistanzgeräte subsumiert. Der Ursprung dieser Elektroschockgeräte, oder auch Conducted Electrical Weapons (CEW) genannt, liegt im Gegensatz zu kinetischen und chemischen NLW nicht im militärischen oder polizeilichen Bereich, sondern in der Landwirtschaft. Das Grundprinzip, durch elektrisch ausgelöste Schmerzreize den Abbruch einer Handlung zu bewirken wurde bereits 1939 beschrieben. Frühe Produkte dieser Waffen waren in Form von Hand- oder Stabgeräten erhältlich und konnten nur im Kontaktmodus verwendet werden. Zwei Elektroden wurden einem Kontrahenten auf die Haut aufgesetzt und hierdurch kurze Stromimpulse von weniger als 20 s Dauer mit Spannungen von über 100 kV bei Stromstärken von 3 bis 8 A übertragen.

Diese Grundidee wurde dahingehend weiterentwickelt, dass die Stromapplikation bei einem Kontrahenten nicht nur eine schmerzinduzierte Reaktion hervorruft, sondern durch eine intradermale Stromapplikation mittels zweier die Haut penetrierender Pfeile, das neuromuskuläre System ganzheitlich erfasst wird. Die auf dieser Basis entwickelten Elektroschockdistanzwaffen, wie der TASER® haben die herkömmlichen Geräte weitestgehend abgelöst. Grundsätzlich bewirkt die neue Technologie der CEW durch eine intradermale Stromapplikation hoher Spannungen bei gleichzeitig geringen Stromstärken eine willentlich nicht beeinflussbare, allgemeine tonisch-klonische Muskelkontraktion mit konsekutiver Immobilisierung des Getroffenen. Diese Reaktion wird durch eine direkte Stimulation von Typ A-α-Motoneuronen bewirkt, welche dann den Impuls zur motorischen Synapse weiterleiten und so die erwünschte tonische Muskelkontraktion bewirken.

Für die Risikoeinschätzung von CEW gilt es kardiovaskuläre, neuroendokrine, muskuläre und zentrale Reaktionen bei Beschuss mit CEW zu untersuchen. Der Literaturvergleich medizinischer Publikationen zeigt, dass die Mehrzahl der Studien das gesundheitliche Risiko durch elektrisch hervorgerufene pathophysiologische Veränderungen beim Menschen während und nach dem Einsatz von CEW als äußerst gering einstuft. Allerdings gibt es einzelne Forschergruppen, die zum Teil zu konträren Ergebnissen kommen. Der Grund für diese Inhomogenität liegt primär darin, dass sowohl human- und tierexperimentelle Untersuchungen als auch Computersimulationsmodelle nur bis zu einem gewissen Grad die pathophysiologischen Veränderungen in Realsituationen widerspiegeln. Daher dürfen die Ergebnisse einzelner Studien nicht kritiklos übernommen werden, sondern sollten als eines von mehreren Hilfsmitteln bei der Risikoeinschätzung des Einsatzes von CEW angesehen werden.

Ein ernst zu nehmende Risiko ist jedoch ein nicht fachgerechter und in der jeweiligen Situation entsprechend ungerechtfertigter Einsatz dieser Geräte. Die Gefahr von Kopfverletzungen durch elektrisch induzierte unkontrollierbare Sturzgeschehen mit zum Teil lebensbedrohlichem Verletzungspotential ist hierbei das Hauptrisiko.

Für den erstbehandelnden Arzt steht die Wundversorgung primärer, d.h. durch die Hautpenetration der Pfeilelektroden verursachter kleiner zirkulärer Verletzungen (Abb. 2) sowie die Abklärung eines Schädel-Hirn Traumas im Vordergrund. Nur bei kardialen Vorschädigungen sollte eine medizinische Überwachung des Patienten erfolgen (s. Tabelle).

Der Originalartikel „Medizinische Aspekte gängiger nicht-letaler Wirkmittel“ ist erschienen in „wmw“ 164/2014, DOI. 10.1007/s10354-013-0251-z, © Springer Verlag. Der Artikel wurde vom Autor aktualisiert.


Sebastian N. Kunz

, Ärzte Woche 36/2016

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