zur Navigation zum Inhalt
 
Gesundheitspolitik 1. Dezember 2005

Ist die Einzelkämpferpraxis bald ein Auslaufmodell?

Es gibt zwar Für und Wider, Koopera-tionen von Ärzten liegen aber im Trend der Zeit. Eine Diskussion in Wien brachte Ärztevertreter, Berater und Dienstleister an einen Tisch.

Dass mit ärztlichen Kooperationen eine Reihe von Vorteilen und Chancen verbunden ist, kann wohl niemand bestreiten. Neben zahlreichen ökonomischen Gesichtspunkten fällt hierbei immer wieder das Stichwort Qualität. So kann sich der einzelne Arzt einer Gemeinschaft wesentlich mehr Zeit beispielsweise für Fortbildung nehmen, aber auch eine rasch verfügbare Zweitmeinung ist ein beliebtes Gegenargument zum Einzelkämpferdasein.

Die wirtschaftlichen Chancen sind jedenfalls gewichtig. Der Kostenblock einer durchschnittlichen Arztpraxis weist etwa zu einem Drittel Fixkosten auf. Fixkosten, die sich durch sinnvolle Kooperationen auf ein Minimum senken lassen. Diese Kostenart betrifft vor allem den Kauf oder die Miete von Räumlichkeiten, aber auch deren Unterhalt sowie die Anschaffung von teilweise sehr teuren, hochspezialisierten Geräten.

Zieht man in Erwägung, dass eine „Einzelkämpferpraxis“ nur zu etwa zehn Prozent der theoretisch verfügbaren Zeit genutzt wird, braucht man kein Rechengenie zu sein, um großes Sparpotenzial in Kooperationen zu erkennen. Doch wie geht man die Sache am besten an? Gruppenpraxen sind zwar mittlerweile (theoretisch) möglich, doch die erarbeiteten Modelle erscheinen offenbar so unattraktiv, dass der Zuspruch bisher gering ist. Außerdem spielt die Tatsache mit, dass der politische Wille für Gruppenpraxen zwar artikuliert wurde, aber noch kein Geldfluss in die Wege geleitet wurde. Diese Tatsache veranlasst viele Ärzte, aber auch Dienstleister, sich mit Alternativmodellen zu beschäftigen. Hier spielt sich allerhand ab: Untervermietungskonzepte oder Ärztehäuser und Ertragsgemeinschaften schießen wie die Schwammerl aus dem Boden. „Man sollte sich aber nur auf gut konzipierte Modelle von Profis einlassen und von emotionalen Entscheidungen die Finger lassen“, betonte ein Ärzteberater beim ÄRZTE WOCHE-Stammtisch in Wien.

 

Prok. Harald Reigl,
MAS Leiter Competence Center
Ärzte und Freie Berufe
Niederösterreichische Landesbank –
Hypothekenbank AG 02742/4920-1432
harald.reigl@noehypo.at

„Es gibt im direkten Vergleich kaum Branchen, welche so ineffizient mit ihren Ressourcen umgehen wie niedergelassene Ärzte. Wenn man bedenkt, dass im niedergelassenen Kassenbereich manche Ordinationen nur im Ausmaß von 20 Stunden genutzt werden, bei theoretisch bis zu 60 ausnutzbaren Wochenstunden. In der Branche Fremdenverkehr würde diese Auslastung von nur einem Drittel unweigerlich zum baldigen Konkurs des betreffenden Unternehmens führen. In der Vergangenheit war die geringe Potentialnutzung möglich, für die Zukunft gehe ich von einer besseren Nutzung der Ressourcen aus. Als Ärztin oder Arzt sollte man in Zukunft versuchen, die Betriebsausgaben noch stärker als bisher in den Griff zu bekommen, ein sehr effizienter Ansatz hierfür sind geeignete Kooperationsmodelle. Etwa 90 Prozent der Praxisgründer in Ostösterreich sind derzeit Wahlärzte, diese müssen ohnehin versuchen, die finanziellen Resourcen noch effizienter zu nützen. Von diesen geht ein eindeutiger Trend in Richtung Kooperationsmodelle verschiedenster Art aus. Ein weitere Punkt ist die Tatsache, dass der Ärzteberuf immer mehr von Frauen ergriffen wird, die keinesfalls mehr ausschließlich als Ärztin arbeiten, sondern mit Hilfe von „Teilzeitordinationen“ auch beispielsweise die Familie mit unter den Hut bringen wollen. Die einfachste Art der Kooperation ist die Einmietung eines Wahlarztes beispielsweise bei einem Kassenarzt. Der Kassenarzt lastet damit seine Infrastruktur besser aus und der Wahlarzt kommt zu unglaublich günstigen Tarifen für eine Ordinationsnutzung. Wir empfehlen aktiv im Rahmen der Praxisgründerberatungen wie auch im Rahmen unserer Jahresgespräche mit Kunden diese Einsparungsmöglichkeiten. Als zusätzlicher Effekt kann bei dieser Art der Zusammenarbeit eine gegenseitige Hilfestellung im Patientenmarketing erfolgen.“

Dr. Ilona Rost
Wahlärztin für Gynäkologie
und Geburtshilfe, Mödling
Initiatorin der „Villa Medica“
02236/22013-0
gynaustria@via.at

„Ich habe derzeit eine eigene Ordination im Privathaus, die von mir ohne Kooperationspartner 30 Stunden pro Woche genutzt wird. Wer in meinem Fach am letzten Stand der Technik bleiben will, kann das als Einzelkämpfer nicht rentabel gestalten. Die meisten Geräte unterliegen nicht in erster Linie einer betrieblichen Abnützung, sondern werden deshalb alt, weil sich die Technik rapide weiterentwickelt. In einer Ordinationsgemeinschaft kann sich so etwas schon besser rechnen. Ich vertraue allerdings nicht auf die von außen diktierte Gruppenpraxis, sondern versuche, mit guten Ideen und Eigeninitiative ein Gesundheitszentrum zu etablieren. In diesem Zentrum wird es vielen Ärzten möglich sein, moderne Technik zu einem akzeptablen Preis zu nutzen, der sich daraus ergibt, dass die Geräte im Vergleich zur Einzelnutzung etwa dreifach ausgenutzt werden. In der Villa Medica werden die Ordinationen auch „doppelt belegt“. Das wirkt sich natürlich sehr positiv auf die individuellen Kosten aus. Die zwei Säulen des Wahlarztdaseins sind die Erreichbarkeit und die Verfügbarkeit. Beides lässt sich im Rahmen einer sinnvollen Kooperation sehr gut anbieten. So wird das Zentrum von Montag bis Freitag von 7.00 bis 20.00 Uhr und am Samstag von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet sein, und die Ordinationszeiten erstrecken sich zum Teil bis 22.00 Uhr, um Berufstätigen die Gelegenheit zum Arztbesuch auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten zu geben. Ich halte es für wichtig, dass unter einem Dach nicht nur verschiedene Fächer vorhanden sind, was dem Patienten doch einige Wege erspart. Wenn wir wirtschaftlich überleben wollen, müssen wir auch gleiche Fächer unter einem Dach anbieten und den zeitlichen Ablauf optimieren. Es darf nicht sein, dass ein Patient ins Spital muss, weil er seinen Arzt nicht erreichen kann. Es wird uns Ärzten nicht erspart bleiben, umzudenken, und nicht nur im Nahfeld, sondern auch bezirksweise zu kooperieren.“

Harald Gerdenits
UOP Ärzteberatung, Wien
01/2922212, office@uop.at

„So wie sich der Ärztemarkt derzeit darstellt, ist der Zug in die eigene Ordination ungebrochen. Derzeit werden sehr viele Wahlarztpraxen aufgemacht. Bei uns im Unternehmen ist leider auch die Kehrseite sehr stark vertreten, das zeigt sich in zahlreichen Sanierungsfällen, die an uns herangetragen werden. Der Arzt steht unter Beschuss von zahlreichen Dienstleistern, die ihm alle etwas verkaufen wollen. Neben Banken und Versicherungen kommen verstärkt Anbieter von wie auch immer gearteten Ärztezentren hinzu. Der Hintergedanke ist klar: Derzeit boomt diese Branche und man kann in einer Aufbruchphase immer gut verdienen. Damit will ich nicht Kooperationsmodelle an sich in Frage stellen. Wenn eine Praxisgemeinschaft oder ein Ärztehaus sinnvoll aufgezogen wird, ist das eine tolle Sache. Man sollte sich aber nur auf gut konzeptionierte Modelle von Profis einlassen und von emotionalen Entscheidungen die Finger weglassen. Wie bei einer normalen Einzelpraxis ist es heutzutage unumgänglich, auch Kooperationsmodelle genau durchzurechnen und einer strengen Rentabilitätsberechnung zu unterziehen.“

Ing. Dr. Bernd Bartosek
BARTOSEK Projektbetreuung GmbH,
Wien Projektentwickler
„Doktorhaus Simmering“
01/9610600, office@bartosek.com

„Das Gesundheitswesen ist in vielerlei Hinsicht im Umbruch begriffen. In Zukunft wird auch die ärztliche Leistung vermehrt nach betriebswirtschaftlichen Kriterien beurteilt und wie andere Dienstleistungen am Markt verglichen werden. Der niedergelassene Arzt und seine Ordination werden vom Patienten dabei als „Produkt“ wahrgenommen. Natürlich ist es aus ethischer Sicht nicht ganz unproblematisch, den Patienten als Kunden zu sehen, diese Sichtweise wird aber in Zukunft zum Überlebensfaktor. Das führt zu einer immer stärkeren Patientenorientierung der ärztlichen Dienstleistung, die Zufriedenheit des einzelnen Patienten rückt in den Vordergrund. Erreichen kann der Arzt dies mit dem Angebot von Zusatznutzen, die über die eigentliche ärztliche Leistung hinausgehen, denn nur so unterscheidet sich seine Ordination von der des Mitbewerbers. Wesentliche Faktoren für diese Differenzierung sind beispielsweise die Qualität des Personals und vor allem ein perfekter Standort mit moderner Infrastruktur. Barrierefreie Planung, U-Bahn- Anschluss und Parkplätze sind für uns selbstverständliche Voraussetzungen, wirklich interessant macht ein Standort dann der richtige Nutzungsmix. In diesem Zusammenhang kann man auch die ärztliche Zusammenarbeit als Überlebensfaktor sehen, denn nur so sind große Investitionen in den Standort oder patientenorientierte Organisation bewältigbar, Stichwort: Öffnungszeiten und fachübergreifende Versorgung. Ein weiterer zukunftsweisender Aspekt ergibt sich auch aus der weiteren Entwicklung unseres Sozialsystems. Wie auch immer die Träger des zukünftigen Systems aussehen werden, ist es doch absehbar, dass die ärztliche Versorgung immer mehr in Grundversorgung und Zusatzversorgung unterteilt werden wird. Die vom Sozialsystem abzudeckende Grundversorgung wird finanziell gesehen immer mehr der privat bezahlten Zusatzversorgung untergeordnet sein. Der große Anstieg an Niederlassungen im Wahlärztebereich ist ein sicheres Indiz dafür. Ärzte, aber auch viele Arten von gewerblichen Gesundheitsdienstleistungsanbietern arbeiten dabei im Spannungsfeld zwischen Krankenheilung und Lifestylemanagment der Patienten, die Grenze zwischen ärztlichem und gewerblichem Bereich beginnt zu verfließen. Unser Ziel in diesem Zusammenhang ist, gemeinsam mit den Ärzten optimale Standorte für deren Ordinationen zu entwickeln, die einerseits eine hohe Patienten-zufriedenheit garantieren und andererseits auch in wirtschaftlich schwieriger werdenden Zeiten für den Arzt leistbar bleiben.“

Dr. Johannes Steinhart
Vizepräsident, Kurienobmann
der Niedergelassenen Ärzte, ÄK Wien
01/51501-1221
biedermann@aekwien.or.at

„Die Ärztekammer hat sich seit jeher für die Etablierung von Gruppenpraxen eingesetzt. Trotzdem bin ich nicht der Ansicht, dass durch Gruppenpraxenmodelle das Ende der Einzelordination vor der Tür steht. Man kann nicht alle versorgungsrelevanten Dinge völlig zentralisieren. Netzwerke und Kooperationen können in vielfältiger Weise sinnvoll sein, wobei ich festhalten möchte, dass bei Umstrukturierungen im Gesundheitsbereich zuerst die Prozesse gefunden werden sollten, damit in der Folge die Strukturen starten können, und nicht umgekehrt. Ich warne davor, sich zu früh auf so genannte Optimalstrukturen festzulegen. Momentan kann nämlich noch niemand abschätzen, in welche Richtung sich die österreichische Gesundheitspolitik in Zukunft bewegen wird. Die Schlagworte, die momentan in der Öffentlichkeit herumgeistern, haben allesamt noch wenig Substanz. Entscheidend für eine gelungene Kooperation ist die inhaltliche Komponente, also jene Frage, wie man die Versorgung der Patienten weiter optimieren kann. Die Versorgung der Bevölkerung muss nicht nur günstiger werden, sondern vor allem qualitativ hochwertiger. Kooperationen müssen also auch in Verbindung mit dem stationären Bereich angedacht werden. Gewisse Fächer haben ökonomische Vorteile, wenn sie Kooperationen eingehen. In Wien wurde in diese Richtung auch schon viel bewegt. Qualitätsvorteile bringen aber nicht zwangsläufig auch ökonomische. Wir haben die Einsparungseffekte bei Gruppenpraxen untersucht und sind aufgrund der hohen Auflagen zu keinem wirklichen Einsparungspotenzial gekommen. Für mich ist es jedoch eine bestechende Überlegung, im Rahmen von Ärztehäusern Ärzten eine umfangreiche Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Unklar bleibt aber, ob die Kosten-/Nutzenrechnung aufgeht, da man natürlich auch bedenken muss, dass bei solchen Projekten eine Vertriebsorganisation mitfinanziert werden muss.“

Obmann Franz Bittner
Wiener Gebietskrankenkasse
01/60122-3111
susanne.schuster@wgkk.sozvers.at

„Die Supermärkte haben die Greißler verdrängt, ob es uns gefällt oder nicht. Das wird auch mit den Einzelordinationen passieren, es ist lediglich eine Frage der Zeit, der Ökonomie und der vorhandenen Ressourcen. Ob das im Sinne einer ärztlichen Versorgung ist, steht auf einem anderen Blatt. Die Gruppenpraxis in Form einer OEG wäre für mich als Arzt keine Alternative, ich halte andere Gesellschaftsformen für geeigneter. Es muss auf jeden Fall zusätzliches Geld im Gesundheitswesen freigemacht werden. Die Ordinationen werden daher verstärkt unter Tarifdruck kommen, was verstärkt zu Zusammenschlüssen führen wird. Dies kann die gemeinsame Verwaltung oder die gemeinsame Gerätenutzung betreffen. Wir denken derzeit aber nicht daran, bei Gruppenpraxen Degressionsmodelle zu verwenden. Das kann man immer noch ausverhandeln, wenn man erkennt, dass Kostenvorteile wirklich entstehen.“

Gerald Entremont
Medicent, Innsbruck
0512/585119-0
g.entremont@medicentaustria.com

Die technologische Entwicklung und die Unabsehbarkeit der Finanzierbarkeit im Gesundheitswesen werden immer mehr dafür sorgen, dass man Dinge im Verbund nutzt, statt sie alleine zu kaufen. Dies fördert auch den Zusammenschluss von Praxen in geeigneten Kooperationsmodellen. Deren gibt es viele. Gemeinsam haben sie alle die Reduktion der Fixkosten und die bessere Ausnutzung der Investitionen. Aber auch die Teilung von Personalressourcen oder die Möglichkeit verlängerter Öffnungszeiten dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Der intramurale Bereich muss sich neben dem extramuralen entwickeln und organisieren, um interdisziplinäre Einsparungspotentiale zu nutzen. Unser Unternehmen hat sich aus der Immobilienbranche entwickelt und bietet Vollordinationen sowie Timesharingpraxen auf Mietbasis mitsamt der technischen Infrastruktur an, die sich ein einzelner Arzt nie leisten könnte. Ziel ist die Fixkostenminimierung für die jeden einzelnen Arzt.

Weiters werden beispielsweise Rezeptions-, Marketing- und IT-Dienstleistungen angeboten. Sämtliche Dienstleistungen beruhen auf freiwilliger Basis, sie sind für die Einmieter nicht verpflichtend. Unsere Zielgruppe sind aufgrund der Marktsituation primär Wahlärzte. Die Kapazität unserer Projekte ist unterschiedlich groß. In Summe haben wir etwa 150 Vollordinationen sowie 60 Timesharepraxen an fünf Standorten in Österreich. Selbstverständlich streben wir auch intramurale Kooperation an, um den Ärzten und deren Patienten ein umfassendes Angebot bieten zu können.

Harald Kuttner
Unternehmensberatung Steigflug, Wien
0699/10146325

„Im Gesundheitswesen fallen täglich wirtschaftliche und politische Entscheidungen, die volkswirtschaft-lich gesehen völliger Nonsens sind. Hier sind unsere Einflussmöglichkeiten beschränkt, deshalb ist es klüger, sich auf beeinflussbare Bereiche zu konzentrieren. Die zwei wesentlichen betrieblichen Bereiche, die durch eine Kooperationsentscheidung positiv beeinflusst werden, sind die Kosten und die Vertriebsstruktur. Die Beratungspraxis zeigt, dass durch steigenden wirtschaftlichen Druck immer neue Kooperationsmodelle interessant werden. Klarerweise steht hier die Überlegung im Vordergrund, Praxisressourcen, für die man 168 Stun-den pro Woche bezahlen muss, auch mehr als nur 20 Stunden in der Woche zu nutzen. Rein rechnerisch ergibt sich hier eine Auslastung von zwölf Prozent. Wenn wir jetzt wissen, dass der durchschnittliche Anteil der variablen Kosten bei zirka 25 Prozent liegt, stellt der Unternehmensberater eine einfache Milchmädchen-Rechnung an: Die ersten 20 Ordinationsstunden pro Woche kosten bei unserem realistisch gewählten Beispiel 96 Euro pro Stunde, weitere 20 Ordi-Betriebs-Stunden in dieser Woche schlagen sich mit nur 24 Euro zu Buche. In diesem Fall kann ich mit einem

Kooperationspartner, der meine Praxis außerhalb meiner Ordinati-onszeiten nutzt, bei einer Stundenmiete von 50 Euro einen netten Gewinn machen. Er hat dafür eine Ordination, die nur halb so viel kostet, als wenn er selber eine betreiben würde. Die Shopping City Süd in Wien oder die Diamond Row in New York sind Beispiele für den zweiten großen Vorteil von Koope-rationsformen: Fächerübergreifende wirtschaftliche und ärztliche Zusam-menarbeit bringt der Gemeinschaft höhere Erträge als Einzelkämpfer. Diese Tatsache stellen wir bei jeder neu gegründeten ärztlichen Kooperation fest. Kooperationen verbessern die Vertriebsstruktur und bringen sowohl Patienten als auch dem Netzwerk einen Zusatznutzen.“

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben