zur Navigation zum Inhalt
© Ärztekammer für Wien/Stefan Seelig
Beate Meinl-Reisinger kritisiert „Intransparenz, in der es sich sehr viele gemütlich gemacht haben“.
 
Gesundheitspolitik 21. September 2015

VIDEO: Sie will Licht ins Dunkel bringen

Für Beate Meinl-Reisinger ist Wien finanziell mit dem Rücken zur Wand.

Die NEOS-Frontfrau ist das neue, unverbrauchte Gesicht im Wahlkampf. Mit dem plakatierten Kampf gegen „gstopfte“ Politiker“ versucht sich Arztkind Beate Meinl-Reisinger als Anti-Establishment-Kandidatin zu etablieren.

Die NEOS habens leicht, weil sie nichts zu verlieren haben. Bei ihrem erstmaligen Antreten in Wien werden ihnen quasi aus dem Stand 7 Prozent zugetraut. Spitzenkandidatin Beate Meinl-Reisinger will mehr und am 11. Oktober nicht als kleinste Partei über die Ziellinie gehen.

Die NEOS habens schwer, weil sie ihre Angriffe gegen diskutable Vorgänge kaum mit Dokumenten belegen können. Spitzenkandidatin Meinl-Reisinger. „Ganz offen, das muss man sich anschauen, ein Riesenproblem ist, dass das alles intransparent ist, ich weiß nicht genau in welchen Bereichen Effizienzsteigerungen möglich sind, es ist in diesen ausgegliederten Bereichen kein Sonnenlicht drinnen. Wir sind finanziell mit dem Rücken zur Wand was die Stadt angeht.“ Gesundheit und Pflege werden daher in fünf Jahren das zentrale Wahlkampfthema sein, prophezeit sie. „Warum die Patienten nicht schon jetzt auf die Barrikaden gehen, verstehe ich nicht.“ Die Wiedereinführung von Ambulanzgebühren „als singuläre Maßnahme“ lehne sie ab.

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben