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Gesundheitspolitik 24. Jänner 2014

Qualität der Versorgung sichern

Beim letzten Treffen des „Salon A“, der Gesellschaft der österreichischen Apotheker, im vergangenen Jahr stand der dritte Teil der Serie „Feindbild Wettbewerb?! Mythos und Wahrheit“ auf dem Programm.

Apotheken und Hersteller sind sich darin einig, dass Transparenz eine Möglichkeit zur Verbesserung der Versorgung der österreichischen Bevölkerung sein kann. Auf Initiative der Gesellschaft der österreichischen Apotheker soll der Vertrieb von Medikamenten evaluiert werden. Konkret werden in nächster Zeit einige Produkte und deren Distributionswege analysiert, von der Produktion über die Auslieferung bis hin zur Abrechnung über die Sozialversicherung. Die anwesenden Vertreter der Industrie begrüßten diese Initiative. „Der Fokus muss darauf liegen, den inländischen Markt zu versorgen“, so Mag.pharm. Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr, Präsidentin von Salon A. Dr. Jan Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig, sprach sich für die Beteiligung der gesamten Wertschöpfungskette an bereits laufenden Pilotprojekten zwischen Industrie, Großhandel und Apotheken aus.

Gerade die Apotheken, so Dr. Hans-Jörg Schelling vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger, leisten für eine bessere Compliance der Patienten einen wesentlichen Beitrag. Apotheken seien der Best-Point-of-Care und die Vernetzung der Akteure unabdinglich, um die bestehende Versorgungsqualität zu sichern und darüber hinaus zu optimieren.

Quelle: Pressemeldung Salon A, Apotheker Plus 1/2014

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