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Gesundheitspolitik 10. Juni 2013

Londoner Konferenz verstärkt Kampf gegen Mangelernährung

Neuzusagen in Höhe von 3,17 Milliarden Euro.

Die Zusagen sind Teil einer globalen Vereinbarung, die von Teilnehmern des Ernährungsgipfels "Nutrition for Growth" (Ernährung für Wachstum) unterzeichnet wurde.


Eine internationale Konferenz zur Bekämpfung von Mangelernährung in Entwicklungsländern hat am Samstag in London Neuzusagen in Höhe von 4,15 Milliarden US-Dollar (3,17 Milliarden Euro) gemacht. Die Zusagen sind Teil einer globalen Vereinbarung, die von Teilnehmern des Ernährungsgipfels "Nutrition for Growth" (Ernährung für Wachstum) unterzeichnet wurde. Deutschland steuert bis zum Jahr 2020 zusätzliche 200 Millionen Euro für die Ernährungssicherung bei. Gipfel-Gastgeber Großbritannien erhöht seine Beiträge um umgerechnet rund 440 Millionen Euro. Die Stiftung von Microsoft-Gründer Bill Gates steuerte 800 Millionen US-Dollar bei.

Großbritanniens Premierminister David Cameron hatte im Vorfeld des G-8-Gipfels in Nordirland am 17. und 18. Juni zu der eintägigen Konferenz geladen. Neben Gates nahmen auch der frühere UN-Chef Kofi Annan sowie eine Reihe afrikanischer Regierungschefs und Wirtschaftsvertreter teil.

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