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Gesundheitspolitik 29. August 2012

Verstärkte Kooperation mit dem Nachbarland

Bei der Gesundheitsversorgung arbeiten Kärnten und Slowenien in Zukunft verstärkt zusammen.


Einen wichtigen Schritt zur verstärkten grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Slowenien im Bereich der Gesundheitsversorgung konnte heute, Mittwoch, Kärntens Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent LHStv. Peter Kaiser setzen. Erste Gespräche für eine weitere gemeinsame Vorgehensweise führte Kaiser heute bei seinem Besuch im slowenischen Gesundheitsministerium mit Staatssekretärin Brigita Cokl.



"Das heutige Gespräch ist die Basis dafür, dass die Gesundheitsversorgung der Kärntner und der slowenischen Bevölkerung weiter verbessert wird", freut sich Kaiser. Konkret einigte sich Kaiser mit Cokl darauf, dass zukünftig die Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich weiter intensiviert wird. Kaiser lud die slowensiche Staatssekretärin für Gesundheit ein, das Klinikum Klagenfurt am Wörthersee zu besichtigen und in Villach die internationale Fortbildungsakademie Sanicademia zu besuchen.

Vorteile für kärntner und slowenische Bevölkerung


Die heute beschlossene verstärkte Zusammenarbeit und der intensiven Erfahrungs- und Wissensaustausch bringe jedenfalls Vorteile sowohl für die Kärntner als auch für die slowenische Bevölkerung. "Als unmittelbare Nachbarn ist es für die Menschen beiderseits der Karawanken gut und beruhigend zu wissen, dass man im Fall der Fälle, beispielsweise bei Krankheit oder Unfall im Urlaub, bestmöglich versorgt wird und sich idealerweise in seiner Muttersprache mit Ärzten und Schwestern in den Spitälern unterhalten kann", blickt Kaiser in die Zukunft.

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