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Gesundheitspolitik 23. August 2012

ELGA – der Stand der Dinge

Vertreter aller Beteiligten legen vom 18. bis 19. Oktober 2012 ihre Sicht der Dinge im Anwenderforum dar.

Die elektronische Gesundheitsakte – ELGA – erhitzt schon seit geraumer Zeit die Gemüter – vor allem jene der Ärzte. Dabei wäre es so einfach für den Patienten, müsste er nicht bei jedem Transfer seine medizinischen Eckdaten und Befunde erneut angeben – sofern er dies wünscht. Zeit- und Kostenersparnis und damit effizientere Prozesse könnten damit erreicht werden.

In vielen Einzelprojekten funktioniert das auch bereits und der Gesundheitsminister will sich von der Skepsis der Ärzte nicht vom Plan der Umsetzung abhalten lassen. Das 4. Anwenderforum „E-Health in Österreich“ gibt dazu am 18. und 19. Oktober 2012 in Wien einen Überblick über den Status quo und aktuelle Entwicklungen.

Dazu kommen zahlreiche Experten aus den unterschiedlichsten Anwenderbereichen zu Wort: die Patientenanwaltschaft, die Medizinische Universität, die Gesundheits- und Krankenpflege, die ELGA GmbH, die Ärztekammer, die Apothekerkammer sowie Krankenhäuser und Patientenvertreter.

Das aktuelle Statement zur politischen Entwicklung kommt von Gesundheitsminister Alois Stöger selbst. Ziel ist die integrierte Gesundheitsversorgung und eine bessere Ausnutzung der begrenzten Ressourcen bei Sicherstellung der Qualität der Patientenversorgung. Zumindest soweit sind sich die Akteure einig.

Weitere Informationen: www.businesscircle.at

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