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Gesundheitspolitik 20. Juni 2012

MedUni Innsbruck: Einigung über Klinischen Mehraufwand

Die Einigung über den Klinischen Mehraufwand ist ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft der Medizinischen Universität Innsbruck.

 

„Ein wichtiger Meilenstein und ein großartiger Tag für die Zukunft der Medizin Uni Innsbruck“, so kommentiert Rektor Herbert Lochs die heutige Einigung zwischen Bund und Land Tirol über den Klinischen Mehraufwand (KMA).

 

„Dem Bundesminister Karlheinz Töchterle und dem Landeshauptmann Günther Platter danken wir besonders für diese entscheidende Weichenstellung für die finanzielle Zukunft der Medizinischen Universität.

Diese Einigung stellt die Medizinische Universität auf eine gute und solide finanzielle Basis und auch für die sichere Finanzierung der Universitätskliniken ist gesorgt.“

Darüber hinaus ist es gelungen, dass es zukünftig einen neuen Verteilungsschlüssel zwischen Universität und Klinik geben soll, der erstmals nach vielen Jahren die Meduni Innsbruck mit den Medizinischen Universitäten in Graz und Wien gleichstellt.

Wertschätzung


Für die Medizinische Uni Innsbruck sieht Rektor Lochs mit der Klärung der Finanzierung auch die Wertschätzung und Qualität der wissenschaftlichen und medizinischen Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anerkannt. „Damit ist eine seit vielen Jahren ungelöste Situation geklärt, und für die Medizinische Universität Innsbruck eine großartige Lösung gefunden worden. Das Rektorat der Medizinischen Universität hat sich in vielen Gesprächen mit Bund und Land intensiv für diese nachhaltige Lösung eingesetzt. „Ich gehe nun davon aus, dass wir den Zusammenarbeitsvertrag mit der Tilak rasch abschließen können“, so Rektor Lochs.

Am Donnerstag, den 21. Juni 2012, soll die vertragliche Vereinbarung zum Klinischen Mehraufwand unterzeichnet werden.

Medizinische Universität Innsbruck / IS, springermedizin.at

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