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Gesundheitspolitik 30. Mai 2012

Imperial Tobacco wies Vorwürfe der WHO zurück

Weltgesundheitsorganisation sprach von Einschüchterung durch die Tabak-Industrie-Unternehmen: "Wir vertreiben ein legitimes Produkt"

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in ihrem Motto zum Weltnichtrauchertag sogar von "Einschüchterung" durch die Tabak-Industrie ("Intimidation - Stop Tobacco Industry Interference") gesprochen. Diesen Vorwurf hat Imperial Tobacco Austria in einer Aussendung am Freitag entschieden zurückgewiesen.

 

"Wir vertreiben ein legitimes Produkt und wehren uns nicht gegen eine sinnvoll und verhältnismäßige Regulierung unserer Branche", so Manuel Güll, Pressesprecher des Unternehmens.

"Der Feind, die Tabak-Industrie, hat sein Gesicht und seine Taktiken geändert", hatte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan kürzlich auf der Weltkonferenz über Tabak und Gesundheit in Singapur gesagt. "Die Selbstverantwortung der Konsumenten darf aber nicht unter dem Deckmantel der sogenannten 'Sorgfaltspflicht von oben' untergraben werden. Wir sprechen dabei auch im Namen der rund 2,3 Millionen erwachsenen Raucher sowie der rund 7.500 Trafikanten in Österreich", so Güll.

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