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Gesundheitspolitik 23. Jänner 2012

Privatkrankenanstalten verweisen auf knappe Budgets

Die Arbeitgeberseite der Privatkrankenanstalten und Ordensspitäler fordert die Arbeitnehmervertreter auf, realistische Forderungen auf den Tisch für die Kollektivvertragsverhandlungen zu legen.

Die von der Gewerkschaft gewünschten 4,1 Prozent seien im Hinblick auf die derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unrealistisch, in Wien liege beispielsweise die Erhöhung der Tarife zwischen Zusatzversicherungen und privaten Krankenanstalten bei nur 2,66 Prozent. Die knappen Budgets in den Ländern und Gemeinden erschweren auch die wirtschaftliche Situation der Ordensspitäler.

Das Verhandlungsteam der Arbeitgeber plädiert nun für ein konstruktives Zusammentreffen am Verhandlungstisch am morgigen 24. Jänner. Die Arbeitnehmervertreter sollten verhandeln, statt Arbeitnehmer und Patienten in und vor Krankenhäusern zu verunsichern, appelliert Werner Fischl, Vizepräsident des Verbandes der Privatkrankenanstalten Österreichs, in einer Aussendung

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