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Gesundheitspolitik 23. März 2011

Gekürzte Sozialleistungen und ihre Folgen

Nach dem Bund beginnen nun auch die Länder ihre Sozialbudgets zu kürzen. Das wird nicht nur gesundheitliche Auswirkungen auf die davon direkt Betroffenen haben, sondern insgesamt mehr Armut produzieren. Ist das der richtige Weg?

Das Leben an oder unter der Armutsschwelle wirkt sich auf die Gesundheit negativ aus. Betroffene ernähren sich ungesünder, werden häufiger krank und leiden öfter an Depressionen. Ärztekammer-Präsident Walter Dorner forderte daher sozialpolitische Initiativen, damit Menschen erst gar nicht in der Armutsfalle landen. Realpolitisch passiert im Moment aber genau das Gegenteil. Angesicht der angespannten finanziellen Situation beginnen nach dem Bund nun auch die Länder, bei ihren Sozialbudgets zu kürzen. Aktuelles Beispiel dafür ist die Steiermark, wo Landeshauptmann-Stellvertreter und Gesundheitslandesrat Siegfried Schrittwieser Einsparungen von über 70 Millionen angekündigt hat. Das wird zum einen schmerzhafte Auswirkungen auf die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft haben, weil medizinische, pflegerische und therapeutische Leistungen nicht mehr abgegolten werden.

Zu befürchten sind darüber hinaus auch indirekte Folgen, weil Einsparungen bei den Sozialleistungen zwingend mehr Armut hervorrufen und in der Folge zu einem höheren Krankheitsrisiko führen. Ob sich damit nachhaltige Spareffekte erzielen lassen, beurteilen viele Sozialexperten skeptisch. Mit Leistungsstreichungen in der Sozialpolitik gehen außerdem qualifizierte Arbeitsplätze verloren.

Martin Schenk Sozialexperte Diakonie Österreich Siegfried Schrittwieser Steirischer Landesrat für Soziales und Arbeit, Erneuerbare Energien Karl Öllinger Sozial- und SeniorInnensprecher Die Grünen

Unsere Standpunkte (von links nach rechts)

Standpunkt 1
"Die soziale Schere kommt teuer"
Der Multiplikator-Effekt von sozialen Investitionen kann sich sehen lassen
Martin Schenk Sozialexperte Diakonie Österreich, Die Armutskonferenz
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Standpunkt 2
"Rechtzeitig die Notbremse ziehen"
Wir werden die Auswirkungen der Maßnahmen genau prüfen
Siegfried Schrittwieser Steirischer Landesrat für Soziales und Arbeit, Erneubare Energien, Wohnhaussanierung, SPÖ
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Standpunkt 3
"Eine fatale Spirale"
Armut wird zementiert und mit ihr krankmachende Lebensbedingungen
Karl Öllinger Sozial- und SeniorInnensprecher Die Grünen
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Von Mag. Volkmar Weilguni , Ärzte Woche 12 /2011

  • Herr Ireneusz Cwirko, 30.03.2011 um 20:53:

    „Über die Gefährlichkeit der Kernenergie weiß jeder bescheid schon auf Grund der Folgen des Tschernobyl-Unfalls. Diese Gefahren wurden bis jetzt als beherrschbar und bei entsprechenden Vorsichtmaßnahmen für die Bevölkerung unbedeutend dargestellt.

    Es zeigte sich aber, dass außer den von der Wissenschaft erkannten Auswirkungen, eine ganze Reihe Phänomene gibt die man in der Nähe von Atomstandorten beobachten kann und die auch irgendwie mit radioaktiven Strahlung in Verbindung stehen, wo man aber die Kausalität nicht erklären kann.
    Diese Unfähigkeit der Wissenschaft hier die plausible Gründe für beobachtbare Effekte zu benennen, hat zu einer Spaltung bei der Umgang mit der Thema geführt.

    Einerseits gibt es die Mehrheit den Angepassten die sagt: lassen wir die Finger davon sonst werden wir in Konflikt mit Atomlobby und die Politik geraten.
    Anderseits die Wenigen die diese Verbindung sehr wohl sehen und sagen: wir müssen etwas dagegen unternehmen und vor Gefahren warnen auch wenn wir nicht wissen auf welcher Weiße die Korrelationen zustande kommen.
    Und es zeigt sich, dass die Liste der unerklärten Phänomene noch lange nicht abgeschlossen ist.

    Neben den bekannten Phänomenen wie die Verteilung der Geschlecht der Neugeborenen und die erhöhte Krebsgefahr habe ich herausgefunden, dass der Ausbruch der Epidemie der Fettleibigkeit sowohl zeitlich wie auch örtlich mit der Inbetriebnahme der Atomstandorte in Verbindung steht.
    Auf diese Korrelation habe ich aber nicht gestoßen durch die statistische Analyse entsprechenden Datenbestände, sonder bei der Überlegung welche Auswirkungen auf unsere tägliches Leben meine Theorie über Funktionsweise der physikalischen Prozesse hat.

    Die Zahl der Übergewichtigen in der Welt steigt stetig, Man Vermutet, dass die Gründe sehr vielfältig sind. Man verweißt auf genetische Veranlagung und die Rolle der Ernährung.

    Wenn man die Liste der Länder mit höchstem prozentualem Anteil an Übergewichtigen betrachtet, ist eine Häufung der Inselstaaten aus dem pazifischen Raum nicht zu übersehen.

    http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Das-dickste-Volk-der-Welt-25052451

    Im ersten Moment würde man dazu neigen der genetischen Ausstattung die Hauptrolle zu geben. Anderseits kann man aber beweisen, dass die Bevölkerung von Polynesien noch vor 50 Jahren sich kaum von andern Nationen in dieser Hinsicht unterscheidet hat.
    Man muss sich die Frage stellen was ist passiert, dass der Umfang des Körpers der dortigen Menschen so aus der Fugen geraten ist.
    Die schnelle Antwort der Wissenschaft lautet: die falsche Ernährung, zu viel Fett und zu wenig Bewegung.
    Ich möchte noch auf eine weitere mögliche Erklärung hinweisen.
    Unsere Beweiskette beginnen wir mit einem Experiment von Chuan Kai Ho, Steven C. Pennings und Thomas H. Carefoot in dem festgestellt wurde, dass die pflanzliche Nahrung aus dem hohen Breitengraden die Schnecken größer Wachsen lässt.

    http://www.scienceticker.info/2010/01/27/polwaerts-besseres-futter/

    http://www.terradaily.com/reports/Better_Food_Makes_High_Latitude_Animals_Bigger_999.html

    Die Autoren begründen es mit der Nahrhaftigkeit der Nahrung.
    Diese Erklärung halte ich aber nicht für stichhaltig.
    Die Ursachen muss man bei der Faltung der Proteine suchen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Proteinfaltung
    Diese Faltung ist in der nähe des Äquators stärker als in hohem Breiten. Sie ist aber besonders stark auf der Insel.
    Die Bewohner der Polynesien haben sich so einer Nahrung mit stark gefalteten Proteinen in laufe der Jahrhunderte angepasst.
    In letzten Jahren hat die Bevölkerung von polynesischen Inseln aufgehört die Nahrungsmittel zu produzieren Die Konkurrenz aus USA hat dazu geführt, dass die Bewohner fast nur importierte Nahrung essen und die besteht aus schwach gefalteten Proteinen.
    Für die Polynesier die zu einer andern Struktur der Proteine genetisch angepasst sind war das eine Katastrophe. Obwohl sie ganz normal als Kinder ernährt wurden erreichten ihre Körper unnatürliche Ausmaße und Formen.
    Der Effekt der veränderten Proteinfaltung äußert sich natürlich nicht nur in der extremen Gewichtszunahme der betroffenen. Es verändern sich auch einige weitere Dinge die auf ersten Blick gar nicht mit der Übergewicht zu tun haben scheinen.
    Ein Beispiel ist die Geschlechterverteilung der Neugeborenen.
    Unter der Bevölkerung des Polynesiens war schon immer ein starke Überschuss der Jungen bei den Neugeborenen Kinder zu beobachten. Eine Überzahl an Männer hat zu der Verbreitung der Polyandrie geführt.

    Statistische Daten zu dem Verhältnis zwischen den Geschlechtern sind z.B. in diesem Link zusammengestellt:

    https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/fields/2018.html

    Wir sehen, dass in solchen Inselstaaten wie Palau oder Montserrat die Anzahl der Männer zwischen 15 bis 64 Jährigen sehr hoch ist. Diese Verteilung bestätigt sich nicht bei Neugeborenen weil inzwischen die Essgewohnheiten und Nahrungsangebot sich drastisch verändert hat.
    In dem Inselstaat Nauru hat diese Entwicklung zu drastischen Umdrehung des Verhältnisses geführt, gut in der Statistik zu erkennen. Dort werden Heutzutage nur 84 Jungen auf 100 Mädchen geboren. Bei der älteren Generation war diese Verhältnis noch umgekehrt (siehe >64 Jährigen).
    Wir sehen aber auch in Europa und in Deutschland ähnliches Phänomen.
    Und zwar in der Nähe von Kernkraftwerken und Deponien von atomaren Abfällen. In diesen Gebieten werden bis zu 140 Jungen pro !00 Mädchen geboren.

    http://www.helmholtz-muenchen.de/ibb/homepage/hagen.scherb/GeburtenNachGeschlechtInRemlingen.pdf

    http://www.strahlentelex.homepage.t-online.de/Stx_10_574_S03-05.pdf

    Es ist also einleuchtend dass es sich um den gleichen Mechanismus handeln muss und dass für die Übergewichtigen das zum Teil ein Freispruch bedeutet.
    Insbesondere, dass nicht nur die Menschen von der Übergewicht betroffen sind aber auch die Tiere die in gleichem Gebiet leben

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,730794,00.html

    Es scheint also der Schuld nicht bei den betroffenen Menschen zu legen sondern die Verbreitung von Kernkraftwerken die Eigenschaften der Faltung der Proteine verändert und so bei Menschen zu Übergewicht führe.
    Hier zwei Links zu der Statistik über Übergewicht in USA

    http://healthyamericans.org/reports/obesity2009/Obesity2009Report.pdf

    und hier im Vergleich die Statistiken und die Verteilung der Kraftwerke in der USA

    http://www.kernenergie.de/kernenergie/documentpool/Jan/atw2011_01_schnellstatistik.pdf

    Wen man die grafischen Daten vergleicht ist die Übereinstimmung zwischen der Lage der Kraftwerke und den US Staaten mit dem größten Zuwachs an Fettleibigen erschreckend.
    Hier in Deutschland sollen wir die Entwicklung in USA mit ihren 104 Atomkraftwerken nicht unbeachtet belassen. Immerhin gehören die Deutschen nicht zu den Schlankesten trotz Bio und Sport. Die Übergewichtigen Deutschen sind sozusagen ein Ergebnis des Experiments, den man mit eigener Bevölkerung durchführt.

    Die Menschheit ist auf dem besten Wege die eigene Evolution auf Unverantwortlicherweise zu beeinflussen.

    Aus Sicht meiner Theorie ist der kausale Zusammenhang wie folgend:
    Die Ursachen liegen bei der Veränderung der Oszillation der Raumvakuolen die zu Vergrößerung des Gravitativen Hintergrunds geführt hat. Diese ist durch Freisetzung der Raumvakuolen im Folge des radioaktiven Zerfalls in den Atomstandorten. Die erhöhte Anzahl der Raumvakuolen in einem Raumvolumen zwingt sie zu einer Erhöhung der Frequenz der Oszillationen.

    Diese Vergrößerung ihrerseits verändert auch die Rotationskomponente von GH und damit die Beschleunigung der Materie. Gemäß meiner Erklärung der Flyby Anomalie ist die Beschleunigung umgekehrt Proportional zu der Masse.
    Anders gesagt je kleiner die Masse desto größer die Rotationskomponente des GH. Die Spermien mit männlichem Chromosomensatz sind aber leichter als die weibliche. So haben sie ein Geschwindigkeitsvorteil und es kommt zu Zeugung von mehr Jungen als Mädchen.

    Auf der pazifischen Insel haben wir mit einem erhöhten Wert des GH weil die auf die Insel symmetrisch zulaufenden Wellen des Ozeans eine Synchronisierung der Oszillationen der Elementarteilchen vergrößern und so auch den Wert des GH erhöhen.

    Treiben die Bewohner der Insel eine autarke Landwirtschaft werden die Vakuolen in den Elementarzteilchen in den Nahrungsmittel so gebunden dass die weniger sensibel auf den GH reagieren. Essen die Menschen aber die Produkte die in den Gebieten mit niedrigerem Wert des GH produziert werden, bekommen sie die Proteine die weniger gefaltet sind. Solche Proteine kann der Organismus nicht nutzen und muss sie mit großen Aufwand beseitigen bzw. speichern weil sie aber auch größeren Volumen haben werden auch die Menschen in Folge dessen auch voluminöser.

    Schlimmer noch, die falsch gefaltete Proteine kann der menschliche Organismus auch nicht für die Regulationssysteme nutzen. Das fein abgestimmte System der Selbstregulierung zerfällt und als Folge kommt es zu Entstehung von solchen Krankheiten wie Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Herz und Gehirn – Schlag und die schlimmsten von Allen, die Krebserkrankungen.

    Bei den Spermien verursachen solche schwach gefaltete Proteine eine stärkere Sensivität auf die Oszillationen des GH und so auch die größere Beschleunigung de Elementarteilchen. Das macht aber die Spermien mit größeren Anzahl an Elementarteilchen, also mit weiblichen Chromosomen, schneller und es werden mehr Mädchen gezeugt.

    Würden sich die Atomstandorte nur auf Geschlecht der Kinder auswirken würde das noch kein großes Problem darstellen (obwohl auf lange Sicht zu Problemen kommen muss) es ist aber so dass damit ganze Reihe weiteren Krankheiten entsteht die das Überleben der Menschheit in Frage stellt.

    Wenn man schon alles Andere aus dem Acht lässt, bleib noch ein finanzieller Aspekt. Auf lange Sicht sind die Nebenkosten der Atomenergie so groß, dass jeder Wirtschaftssystem zu Grunde gehen muss. Die einzige Lösung ist das Betreiben von Atomkraftwerken in den von Menschen besiedelten gebieten zu verbieten.

    Zweite Empfehlung ist, nicht nur auf die Nährwert der Nahrungsmittel zu achten sondern auch auf die Faltungsgrad der in der Nahrungsmittel enthaltenen Proteine. Man sollte nur solche Nahrungsmittel zu sich nehmen, die aus den Gebieten stammen, die eine gleiche oder größere Erdbeschleunigung aufweisen als unsere Wohnort. Nur dann werden die Nahrungsmittel optimal genutzt und uns eines gesundes leben ermöglichen.

    Schauen wir auf Inselbewohner auf der Kreta oder Okinawa, Nur weil sie fast ausschließlich selbstproduzierte Nahrungsmittel essen, gehören sie nicht nur zu den gesündesten Völker der Welt, sonder auch zu den am Längst lebenden.“

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