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Zahnheilkunde
17. August 2005
EDV-gestütztes Terminmanagement Wirft man einen Blick auf die PC-Bildschirme von Unternehmen aller Größenordnungen, könnte man zum Schluss kommen, dass Microsoft Outlook „der“ elektronische Kalender ist. Dies liegt nun auch sicherlich zum Teil an der allgemeinen Dominanz der Office-Lösungen von Microsoft, hat aber auch handfeste technische und praktische Gründe: Outlook ist mehr als nur ein Kalender, nämlich eine umfassende Lösung für alle Probleme rund um persönliches und geschäftliches Termin- und Ressourcenmanagement. Nicht umsonst wird Outlook auch als PIM (Personal Information Management)-System bezeichnet. Neben dem bereits erwähnten Kalender beinhaltet es nämlich auch einen E-Mail Client (Programm zum Erstellen und Empfangen von E-Mails), eine Kontaktdatenbank, eine Aufgabenliste, einen Notizblock sowie ein Programm zur Journalisierung für alle vorgenannten Funktionen sowie die gängigen Microsoft Office Programme, wie z. B. Word. Warum nicht in der Zahnarztpraxis? Nach all den obigen Ausführungen scheint Outlook also auch für das Terminmanagement in einer Zahnarztpraxis die geeignete Lösung zu sein. Dies trifft auch zu, wenn man den Terminkalender vorwiegend nur auf einem Arbeitsplatz einsetzen möchte und auch nicht auf eine übersichtliche Trennung der Termine nach Behandlungseinheiten oder behandelnden Ärzten Wert legt. Outlook hat nämlich zwei Nachteile: 1) Es ist von sich aus nicht für eine Verwendung auf mehreren Arbeitsplätzen in einem Netzwerk ausgelegt. Diese Mehrplatzfähigkeit muss man sich durch Zusatzprodukte, wie z. B. dem Exchange Server, extra kaufen. 2) Parallele Termine innerhalb eines Tages, wie man sie zur Trennung von Terminen je Behandlungseinheit braucht, sind zwar darstellbar, allerdings nicht sehr übersichtlich. Vor allem letztere Anforderung führt dazu, dass Hersteller von Verwaltungssoftware für Zahnarztpraxen ihre eigene Kalenderlösung anbieten. Diese individuellen Lösungen haben neben dem Vorteil der für den Zahnarzt optimierten Darstellung meistens den Nachteil, dass sie als „Insellösungen“ inkompatibel mit anderer Hard- und Software sind und ein Transfer von Kalenderdaten, zum Beispiel von und zu Ihrem PDA nicht möglich ist. Die Lösung HPL Software aus Graz hat nun in ihrer Dentalsoftware WinDent® eine Lösung integriert, die die Vorteile beider Welten vereint, ohne deren Nachteile zu übernehmen:
Nähere Informationen zur Dentalsoftware WinDent® können Sie auch dem Internet unter www.hpl.at oder www.windent.at entnehmen. © 2004 Springer-Verlag GmbH, Impressum
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