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© Robert Simon, dental journal
Marketingleiterin Mag. Martina Jakob und Gernot Schuller, Geschäftsführer von Ivoclar Vivadent Österreich freuten sich über reges Besucherinteresse.
 
Zahnheilkunde 29. Mai 2015

„Wichtige Plattform für den Unternehmenserfolg“

Die WID hat für Gernot Schuller, Geschäftsführer von Ivoclar Vivadent Österreich und Osteuropa, einen hohen Stellenwert. Entsprechend umfangreich war das Programm, das sein Unternehmen auf der Dentalmesse präsentierte.

Die Bedeutung, die das Unternehmen der Wiener Internationalen Dentalmesse 2015 beimaß, zeigte sich nicht zuletzt an der Vielzahl an neuen Produkte, innovativen Verfahren sowie neuen Service- und Fortbildungsangebote für Zahnärzte und Zahntechniker, über die sich die Besucher am Ivoclar-Stand informieren konnte.

„Die WID ist zwar im Vergleich zur IDS recht überschaubar, trotzdem ist und bleibt die sie für mich die einzige Dentale Fachmesse in Österreich, die diesen Namen auch verdient; daher ist die Teilnahme für mich unerlässlich“, findet Schuller klare Worte. „Neben Geschäftsabschlüssen bietet die WID jedes Jahr wieder eine sehr gute Plattform für den Austausch mit Kunden und Networking mit Branchenkollegen und natürlich auch der Imagepflege. Das sind für mich triftige Gründe, die Messe als Fixpunkt für Ivoclar Vivadent Österreich und unseren Unternehmenserfolg zu betrachten.“ Laut Schuller sei der Besuch am Unternehmensstand rege gewesen, auch habe es sehr guten Zuspruch zu den präsentierten Neuprodukten gegeben.

Produktpräsentationen

Dazu zählte unter anderem Monobond Etch & Prime, der weltweit erste selbstätzender Glaskeramik-Primer. Die Kombination aus neuartigem Keramikconditioner und Silansystem in einer Flüssigkeit sorgt dafür, dass nur noch eine Flasche für die Konditionierung von Glaskeramiken benötigt wird. Die Kombination des Anätzens und Silanisierens verkürzt den bestehenden Prozess der Konditionierung von Glaskeramik-Restaurationen deutlich, was ein einfacheres Handling und reduziertes Fehlerrisiko zur Folge hat. Gleichwohl sorgt der neue Primer für einen starken und dauerhaften Verbund.

Ebenfalls vorgestellt wurde das neue Befestigungscomposite Variolink Esthetic, ein licht- und dualhärtendes ästhetisches Composite für die definitive Eingliederung anspruchsvoller Keramik- und Composite-Restaurationen. Damit verkörpert es die nächste Generation der seit Jahren bewährten ästhetischen Befestigungscomposites der Marke Variolink.

Neues, fließfähiges Composite

Nachdem sich das Universal-Composite Tetric EvoCeram seit mittlerweile einem Jahrzehnt bewährt hatte, wurde nun eine weitere Innovation vorgestellt: Tetric EvoFlow Bulk Fill. Das neue, fließfähige Composite ist die Ergänzung zum modellierbaren Tetric EvoCeram Bulk Fill. Es basiert im Wesentlichen auf diesem Produkt, dient als erste Volumenschicht bei Klasse-I- und Klasse-II-Restaurationen und kann ebenfalls in großen Schichtstärken von bis zu vier Millimetern mit kurzen Belichtungszeiten ausgehärtet werden. Ein exzellentes Anfließen an die Kavitätenwände und die selbstnivellierende Konsistenz unterstützen die Volumenersatz-Anwendungen perfekt.

Und nicht nur die Zahnärzte kamen auf Ihre Rechnung. „Bei den Zahntechnikern wurde der neuen P 710 mit Begeisterung aufgenommen – Infrarottechnologie, digitale Analyse der Zahnfarbe und die Telefon Option erleichtern den Alltag im Labor“, erklärt Schuller.

Offenes Milling Center: Wieland Precision Technology

Wieland Precision Technology, ein digitales Dienstleistungszentrum, wurde ebenfalls auf der WID das erste Mal vorgestellt. „Die WPT Serviceleistungen für alle unsere Labor- bzw. Wieland-Kunden – und solche, die es noch werden möchten – ist auf großes Interesse bei den Zahntechnikern gestoßen“, freut sich Schuller. „Hier bieten wir neuerdings maßgeschneiderte digitale Lösungen für eine große Indikationsbreite an. Das Labor profitiert mehrfach: bei Produktionsengpässen ebenso, wie bei der Übernahme von komplexen CAD/CAM-Fällen können Daten an das Fräszentrum WPT geschickt werden um passgenaue Anfertigungen zu bekommen. Dieses Servicezentrum mit Sitz in Naturns/Südtirol bietet ab sofort seine Leistungen in Österreich an.“

„Competence in Esthetics 2015“

Neben den Serviceleistungen und Produkthighlights wurde der Fortbildung besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Unter dem Titel „Competence in Esthetics 2015 – Leading through knowledge“ bieten Ivoclar Vivadent und Nobel Biocare vom 13. bis 14. November ein gemeinsames Symposium in Wiener Austria Center Vienna Vorträge mit international renommierten Referenten und Praktikern zu Themen wie Digital Smile Design, CAD/CAM und Implantatlösungen an.

Strategische Partnerschaft

„Erstmals ins Leben gerufen wurde Competence in Esthetics von Ivoclar Vivadent. Aber schon sehr bald war Nobel Biocare ein optimaler Kooperationspartner für uns“, sagt Schuller und streut seinem strategische Partner Rosen: „Die Unternehmen ergänzen sich in den gebotenen Leistungen an Zahnärzte und Zahntechniker perfekt. Strategische Partnerschaften und das Nutzen von Synergien sind nicht nur für uns als Unternehmen wichtig, sondern ganz besonders auch für unsere Kunden.“ Nur wer im Team denkt und agiert, könne im Wettbewerb Vorteile erzielen – das gilt für Industrieunternehmen gleichermaßen, wie auch für die Kunden und deren Leistungen für zufriedene Patienten. „Mit 27 internationalen Referenten aus 13 Ländern werden wir die große Bandbreite moderner Zahnmedizin und –technik präsentieren. Wir freuen uns schon heute über das rege Interesse von unseren Kunden aus Österreich und über die Grenzen hinaus.“.

Quelle: Pressefrühstück von Ivoclar Vivadent im Rahmen der WID, am 8. Mai 2015

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