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Zahnheilkunde 24. März 2015

Burn-out bei Zahnärzten

Ursachen, Prophylaxe und Bewältigungsstrategien

Burn-out ist durch hohe Medienpräsenz zu einem Modebegriff geworden. Obwohl dieses Krankheitsbild keine medizinische Diagnose im Sinne von ICD-10 oder DSM IV darstellt, kann davon ausgegangen werden, dass etwa 30 % der niedergelassenen Zahnärzte ihren Beruf bzw. ihr Umfeld dermaßen durch Stress belastet erleben, dass sie als Burn-out-gefährdet anzusehen sind. Etwa 13 % sind definitiv vom sog. Burn-out-Syndrom betroffen. Daher erscheint es wichtig, Prädiktoren, die zur Entstehung dieser Störung führen können, aufzuzeigen, um zeitgerecht geeignete prophylaktische und ggf. auch therapeutische Maßnahmen ergreifen zu können.

Abstract

Due to the high interest of the media, the term burnout has become a catchword in current times. Although burnout syndrome is not a medical diagnosis in accordance with ICD-10 or DSM IV, it can be presumed that approximately 30 % of dentists with their own medical practice experience their profession and/or their environment as stressful and may be regarded as being at risk of suffering from burnout. Some 13 % are definitely affected by burnout syndrome; therefore, it would seem to be important to establish predictors that might indicate the emergence of this disorder in order to institute suitable preventive and if necessary therapeutic measures in a timely manner.

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