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Zahnheilkunde 24. März 2015

Orale Habits

 
 

Verhaltensgewohnheiten im Mundbereich können zu Schäden an Zähnen und Kiefer führen, wenn sie intensiv ausgeführt werden. Beispiele solcher Habits sind Daumen- oder Fingerlutschen, Nägelkauen und Bruxismus. Im vorliegenden Beitrag werden deren Auftretenshäufigkeiten sowie Erklärungsmodelle und Interventionen beschrieben. Dabei wird diskutiert, welche Maßnahmen im Rahmen der zahnärztlichen Behandlung möglich und sinnvoll sind und in welchen Fällen weitergehende psychotherapeutische Hilfen angezeigt sind.

Abstract

Oral habits are often detrimental to dental health and can cause malocclusion and tooth damage. Thumb and finger sucking, nail biting and bruxism are important examples of body-focused repetitive behaviors, which contribute to negative dental consequences. Their prevalence, etiology and evidence-based interventions are described focussing on the measures performed by the dental team. Moreover, the indications for further psychotherpeutic support are discussed.

 

Dr. Dipl.-Psych. Jutta Margraf-Stiksrud, 1/2/2015

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