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Zahnheilkunde 4. Juli 2013

Trendbericht Digitalisierung: Abformung mit der Kamera

Auf dem Wege zu einer exakten Restauration stellt die Abbildung der intraoralen Situation auf einem realen oder auch virtuellen Modell einen entscheidenden Schritt dar, da die Herstellung definitiver Restaurationen – vom Inlay bis hin zu vielgliedrigen Brücken – ausschließlich indirekt möglich ist. Aufgrund zahlreicher werkstoffwissenschaftlicher Rahmenbedingungen ist es bis heute nicht möglich, über eine klassische Abformung ein fehlerfreies konventionelles (Gips-)Modell herzustellen. Damit ist auch jedes auf Basis dieses Modells erzeugte virtuelle Modell ungenau, einerlei wie präzise der Scanvorgang an sich ist. Es liegt also nahe, den Scanvorgang direkt in der Mundhöhle durchzuführen.

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