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Zahnheilkunde 25. April 2013

Was kann der CAD/CAM-Steg?

Zusammenfassung
Die am Computer entworfene und mit industrieller Frästechnik aus Titan oder einer NEM-Legierung hergestellte moderne Version des individuellen Kantstegs stellt eine elegante Prothesenverankerung auf Implantaten im zahnlosen Kiefer dar. Sie ist allerdings relativ kostenintensiv, insbesondere wenn auch die passiv sitzende Stegmatrize mitgefertigt wird. Unterschiedliche Haltemechanismen (z. B. Ceka-Anker oder Geschiebe mit Kunststoffmatrizen) stehen zur Auswahl. CAD/CAM-gefertigte Stege weisen eine hochpräzise Passung auf. Eine Kontrolle der Übereinstimmung der Implantatposition im Mund und auf dem Modell mithilfe von mit Kunststoff verblockten Abformpfosten oder Aufbauten ist ratsam. Das Vorgehen bei der Anfertigung einer Hybridprothese mit einem CAD/CAM-Steg wird anhand eines Fallbeispiels besprochen.

Abstract
The individual square bar cast of gold has been superseded by the CAD/CAM milled bar made of titanium or a base metal alloy, which represents an elegant but relatively expensive method of denture attachment to implants in the edentulous jaw, especially when the superstructure of passive fit is co-manufactured. A variety of retention elements, such as Ceka attachments or attachments with retentive nylon inserts are available. In order to ensure a precise fit validation of the accuracy of the cast by a pattern resin verification jig is recommended. The manufacturing procedure of a cover denture is presented in a clinical case study.

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