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Das Organ der ÖGZMK präsentiert sich ab sofort mit praxisnahen Fachbeiträgen zur einem Schwerpunktthema wie aktuell „Parodontologie“.

Prof. Dr. Herbert Haider, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde

(c)Haider
 
Zahnheilkunde 4. April 2013

Praxisnahe „stomatologie“

Die Fachzeitschrift „stomatologie“ punktet mit einem neuen Konzept und mit Fortbildungspunkten.

Das 110 Jahre alte Journal wurde nun so konzipiert,dass es für Zahnärzte praxistaugliche Informationen auf gesicherter wissenschaftlicher Basis vermittelt.

In Hinkunft werden die einzelnen Hefte auch immer einen Themenschwerpunkt behandeln. „Sowohl durch qualitativ hochstehende Originalarbeiten ebenso wie durch kurze Abstracts in der Rubrik „Für Sie gelesen“ wollen wir die neue „stomatologie“ für die Kollegenschaft attraktiver gestalten“, betont Prof. Herbert Haider, Präsident der herausgebenden ÖGZMK (Österreichische Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde).

Fortbildungpunkte „erlesen“

Völlig neu ist die Möglichkeit, Fortbildungspunkte für das „Zahnärztliche Fortbildungsdiplom“ zu erwerben. Das bedeutet: Fortbildung bequem zu Hause, ohne zeitliche Einschränkung und ohne zusätzliche Kosten.

Ebenso neu ist die Rubrik: „Wie behandle ich diesen Fall?“ Dazu werden Kliniker und Niedergelassene ihre Diagnosen und Therapievorschläge zur Diskussion stellen. Auch Zahnärzte sind eingeladen, „ihren persönlichen Kommentar“ zu diesen Fällen oder anderen Themen bekannt zu geben. „Ich hoffe, dass die neue „stomatologie“ so ihre Akzeptanz findet. Ebenso bewusst ist uns aber auch die Tatsache, dass die ÖGZMK ein wissenschaftlicher Verein ist. Wissenschaft und Praxis sind so untrennbar miteinander verbunden, wie die beiden Seiten einer Medaille“, so Haider. „Um auch dem wissenschaftlichen Anspruch gerecht zu werden, werden wir die bisherigen wissenschaftlichen Beiräte durch nationale und internationale Erweiterung einerseits, aber auch durch zahlenmäßige Straffung und fachspezifische Ausrichtung andererseits neu strukturieren.“

Leitthema Parodontologie

Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht das Thema Parodontologie. Ein ausführlicher Beitrag über die Epidemiologie der Parodontitis von Dr. Corinna Bruckmann sowie ein Übersichtsartikel über die heute gängigen chirurgischen Behandlungsmethoden von Dr. Axel Mory sind Schwerpunkte der aktuellen Ausgabe.Weitere Artikel befassen sich mit den biochemischen Aspekten der Atherosklerose und Parodontitis, der Deckung gingivaler Rezessionen, der Pathogenese der Parodontis bei rheumatischen Erkrankungen (ZFP Fortbildung), sowie dem Problem „Zahnerhaltung versus Implantologie“ anhand von Fallbeispielen.

Rückmeldungen sind erwünscht

Der Erstversuch ist gestartet. Haider: „Für Wünsche, Anregungen und Beschwerden sind wir dankbar. Die neue „stomatologie“ soll auch als Kommunikationsbasis zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen ÖGZMK-Vorstand und den Teilorganisationen, aber ganz besonders zwischen allen Mitgliedern der ÖGZMK dienen.“

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